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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 78. Band, (Jahrgang 1874)

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Pfizraaier.

Die  erweiterten  Denkwürdigkeiten:
Es  gibt  drei  Gattungen  Weintrauben:  gelbe,  weisse  und
schwarze.
Die  Geschichte  von  Yün-nan:
In  Yün-nan  gibt  es  viele  trockene  Weintrauben.
Die  von  Yang-hien-tschi  verfasste  Geschichte  des  Buddhagartens ­
  von  Lö-yang:
Die  Weintrauben  des  Herlitzenwaldes  vor  dem  Feu-thu
(Buddha)  des  Klosters  des  weissen  Pferdes  sind  merkwürdiger
als  diejenigen  an  den  übrigen  Orten.  Zweige  und  Blätter  sind
mannichfach  und  schön,  die  Früchte  sehr  gross.  Die  Früchte
des  Herlitzenwaldes  sind  sieben  Pfund  schwer,  die  Früchte
des  Weinstockes  grösser  als  Brustbeeren.  Der  Geschmack  aller
ist  ausgezeichnet,  sie  sind  die  vorzüglichsten  der  inneren
Mutterstadt.  Der  Kaiser  kam  zur  Zeit  ihrer  Reife  an.  Er  ging
einst  hin  und  nahm  sie.  Mit  einigen  beschenkte  er  wieder  die
Menschen  der  Aemter.  Diese  schickten  sie  weiter  an  ihre  Verwandten, ­
  und  man  hielt  sie  für  ein  Wunder.  Diejenigen,  welche
sie  erhielten,  getrauten  sich  nicht,  sie  ohne  weiteres  zu  essen.
Sie  gingen  somit  auf  mehrere  Häuser  über.  In  der  Mutterstadt ­
  sagte  man  von  ihnen:  Die  süssen  Granatäpfel  des  weissen
Pferdes,  der  Preis  einer  Frucht  ist  ein  Rind.
Die  Namen  der  Paläste  und  Söller  von  Tsin:
In  dem  Garten  des  blumigen  Waldes  standen  einhundertsiebenzig
  bis  einhundertachtzig  Weinstöcke.
Das  Buch  der  Pflanzen:
Der  Weinstock  wächst  in  U-yuen,  Lung-si  und  Tiin-hoang.
Die  Denkwürdigkeiten  von  vielseitigen  Dingen:
Tschang-khan  ging  als  Gesandter  in  die  Länder  der
westlichen  Gränzen.  Als  er  zurückkehrte,  erlangte  er  Weinstöcke. ­


Die  Olive.
Der  Name  der  chinesischen  Olive  ist  Kan-lan.
Das  Buch  Kin-leu-tse:
Es  gibt  einen  Baum,  dessen  Name  m  ft  Thö-fen  (der
allein  Getheilte).  Derselbe  bildet  zwei  Bäume.  Ein  Ast,  der
            
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