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Pfizraaier.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Es gibt drei Gattungen Weintrauben: gelbe, weisse und
schwarze.
Die Geschichte von Yün-nan:
In Yün-nan gibt es viele trockene Weintrauben.
Die von Yang-hien-tschi verfasste Geschichte des Buddhagartens
von Lö-yang:
Die Weintrauben des Herlitzenwaldes vor dem Feu-thu
(Buddha) des Klosters des weissen Pferdes sind merkwürdiger
als diejenigen an den übrigen Orten. Zweige und Blätter sind
mannichfach und schön, die Früchte sehr gross. Die Früchte
des Herlitzenwaldes sind sieben Pfund schwer, die Früchte
des Weinstockes grösser als Brustbeeren. Der Geschmack aller
ist ausgezeichnet, sie sind die vorzüglichsten der inneren
Mutterstadt. Der Kaiser kam zur Zeit ihrer Reife an. Er ging
einst hin und nahm sie. Mit einigen beschenkte er wieder die
Menschen der Aemter. Diese schickten sie weiter an ihre Verwandten,
und man hielt sie für ein Wunder. Diejenigen, welche
sie erhielten, getrauten sich nicht, sie ohne weiteres zu essen.
Sie gingen somit auf mehrere Häuser über. In der Mutterstadt
sagte man von ihnen: Die süssen Granatäpfel des weissen
Pferdes, der Preis einer Frucht ist ein Rind.
Die Namen der Paläste und Söller von Tsin:
In dem Garten des blumigen Waldes standen einhundertsiebenzig
bis einhundertachtzig Weinstöcke.
Das Buch der Pflanzen:
Der Weinstock wächst in U-yuen, Lung-si und Tiin-hoang.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
Tschang-khan ging als Gesandter in die Länder der
westlichen Gränzen. Als er zurückkehrte, erlangte er Weinstöcke.
Die Olive.
Der Name der chinesischen Olive ist Kan-lan.
Das Buch Kin-leu-tse:
Es gibt einen Baum, dessen Name m ft Thö-fen (der
allein Getheilte). Derselbe bildet zwei Bäume. Ein Ast, der