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Pfizmaier.
Die von Yang-hien-tschi verfasste Geschichte des Buddhagartens
von Lö-yang:
Das Reich fjjjj 'eg- Ko-ying in den südlichen Gegenden
ist mächtig und gross. Die Thüren des Volkes sind eine
Menge. Es bringt die kostbaren Merkwürdigkeiten der glänzenden
Perlen, des Goldes, der Edelsteine und des Krystalls hervor.
Es hat einen Ueberfluss an Arecanüssen.
Die Merkwürdigkeiten der Verzeichnisse des Landes
ausserhalb der Berghöhen:
Die Arecanüsse, welche in Kiao-tschi und Kuang-tscheu
wachsen, sind nicht die Arecanüsse der Seeschiffe, es sind
grossbäuchige Früchte. In jenen Ländern nennt man sie allgemein
Arecanüsse. Die gewaltigen Männer von Kiao-tschi
pflanzen sie in den Gärten ihrer Häuser. Die Stengel, Blätter,
die Wurzel und die Zweige des Baumes sind von denjenigen
der Brennpalme ( M M ft -T Kuang-lang-ye-tse j etwas
verschieden. Die schwächlichen und alten Menschen in Ngannan
pflücken die Frucht und verzehren sie. Sie versetzen sie
mit Betelblättern. Sie zerbeissen sie im Wetteifer mit der
Asche der Frucht der Ziegeldächer. Sie sagen, das Land von
Kiao-tschi sei warm. Wenn sie dieses nicht essen, hätten sie
nichts, um ihre Fieber fern zu halten. In Kuang-tscheu verzehrt
man ebenfalls Arecanüsse, aber nicht mehr als in Ngannan.
Innerhalb des Sammelhauses und der Vorstädte gibt es
auch keine Arecanussbäume.
Die Sitten der südlichen Barbaren von Kieu-tschin:
Wenn die südwestlichen Barbaren von Kieu-tschin heirathen
wollen, so gehen sie früher mit einem Päckchen Arecanüsse
zu dem Mädchen. Wenn das Mädchen sie isst, so heirathen
sie es.
Die Wallnnss.
Der Name der Wallnuss ist Hu-thao.
Die Namen der Paläste und Söller von Tsin:
In dem Garten des blumigen Waldes befanden sich vierundachtzig
Wallnussbäume.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten: