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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 78. Band, (Jahrgang 1874)

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Pfizmaier.

Die  von  Yang-hien-tschi  verfasste  Geschichte  des  Buddhagartens ­
  von  Lö-yang:
Das  Reich  fjjjj  'eg-  Ko-ying  in  den  südlichen  Gegenden ­
  ist  mächtig  und  gross.  Die  Thüren  des  Volkes  sind  eine
Menge.  Es  bringt  die  kostbaren  Merkwürdigkeiten  der  glänzenden ­
  Perlen,  des  Goldes,  der  Edelsteine  und  des  Krystalls  hervor.
Es  hat  einen  Ueberfluss  an  Arecanüssen.
Die  Merkwürdigkeiten  der  Verzeichnisse  des  Landes
ausserhalb  der  Berghöhen:
Die  Arecanüsse,  welche  in  Kiao-tschi  und  Kuang-tscheu
wachsen,  sind  nicht  die  Arecanüsse  der  Seeschiffe,  es  sind
grossbäuchige  Früchte.  In  jenen  Ländern  nennt  man  sie  allgemein ­
  Arecanüsse.  Die  gewaltigen  Männer  von  Kiao-tschi
pflanzen  sie  in  den  Gärten  ihrer  Häuser.  Die  Stengel,  Blätter,
die  Wurzel  und  die  Zweige  des  Baumes  sind  von  denjenigen
der  Brennpalme  (  M  M  ft  -T  Kuang-lang-ye-tse  j  etwas
verschieden.  Die  schwächlichen  und  alten  Menschen  in  Ngannan
  pflücken  die  Frucht  und  verzehren  sie.  Sie  versetzen  sie
mit  Betelblättern.  Sie  zerbeissen  sie  im  Wetteifer  mit  der
Asche  der  Frucht  der  Ziegeldächer.  Sie  sagen,  das  Land  von
Kiao-tschi  sei  warm.  Wenn  sie  dieses  nicht  essen,  hätten  sie
nichts,  um  ihre  Fieber  fern  zu  halten.  In  Kuang-tscheu  verzehrt ­
  man  ebenfalls  Arecanüsse,  aber  nicht  mehr  als  in  Ngannan.
  Innerhalb  des  Sammelhauses  und  der  Vorstädte  gibt  es
auch  keine  Arecanussbäume.
Die  Sitten  der  südlichen  Barbaren  von  Kieu-tschin:
Wenn  die  südwestlichen  Barbaren  von  Kieu-tschin  heirathen
  wollen,  so  gehen  sie  früher  mit  einem  Päckchen  Arecanüsse ­
  zu  dem  Mädchen.  Wenn  das  Mädchen  sie  isst,  so  heirathen
sie  es.

Die  Wallnnss.
Der  Name  der  Wallnuss  ist  Hu-thao.
Die  Namen  der  Paläste  und  Söller  von  Tsin:
In  dem  Garten  des  blumigen  Waldes  befanden  sich  vierundachtzig ­
  Wallnussbäume.
Die  erweiterten  Denkwürdigkeiten:
            
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