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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 78. Band, (Jahrgang 1874)

Denkwürdigkeiten  von  den  Früchten  Chjua’y.

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Die  herbe  Feige.
Der  Name  der  herben  Feige  ist  m  Pi  oder  ffl  #
Pi-sse.
Die  Geschichte  von  Kuang-tselieu:
Li-tschi  und  Topfpomeranzon  sind  das  Höchste  der  südlichen ­
  Kostbarkeiten.  Wasserlilien  und  herbe  Feigen  sind  das
Nächste.
Die  Berichte  über  die  Beschaffenheit  der  Länder:
In  dem  Garten  des  Lehensfürsten  Liang  standen  sechs
schwarze  herbe  Feigenbäume.  Die  Früchte  waren  so  gross
wie  ein  Weinbecher.
Die  Berichte  über  Boden  und  Land  von  King-tscheu:
I-tu  bringt  grosse  herbe  Feigen  hervor.
Die  von  Fan-wang  verfassten  Einrichtungen  für  die  Opfer:
Im  ersten  Monate  des  Winters  verwendet  man  zum  Opfer
herbe  Feigen.
Der  Garten  der  Merkwürdigkeiten:
dt  Fu-liang  war  in  dem  Zeiträume  Yung-thsu  (107
bis  113  n.  Ohr.)  Beschützer  des  Heeres.  Hein  älterer  Bruder
Tschin  weilte  in  der  westlichen  Bethalle  des  Sammelhauses. ­
  Plötzlich  sah  er  vor  dem  nördlichen  Fenster,  unter
einem  herben  Feigenbäume  ein  Wesen.  Das  Gesicht  desselben
war  drei  Schuh  breit,  die  Gestalt  wie  ein  viereckiger  Koffer.
Nach  längerer  Zeit  verschwand  es.
Das  Löquat.
Der  Name  des  Loquats  ist  m  tu  Pi-pa.
Die  von  Fan  -  wang  verfassten  Einrichtungen  für  die
Opfer:
Im  ersten  Monate  des  Sommers  verwendet  man  zum  Opfer
das  Loquat.
Die  Namen  der  Paläste  und  Söller  von  Tsin:
In  dem  Garten  des  Blumenwaldes  befanden  sich  vier
Loqua-tbäume.
Die  Nachrichten  von  Wind  und  Boden  :
Die  Blätter  des  Loquat  haben  Aehnlichkeit  mit  denjenigen
des  Kastanienbaumes.  Die  Früchte  sind  den  Aprikosen  ähnlich.
            
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