Denkwürdigkeiten von den Früchten Chjua’y.
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Die herbe Feige.
Der Name der herben Feige ist m Pi oder ffl #
Pi-sse.
Die Geschichte von Kuang-tselieu:
Li-tschi und Topfpomeranzon sind das Höchste der südlichen
Kostbarkeiten. Wasserlilien und herbe Feigen sind das
Nächste.
Die Berichte über die Beschaffenheit der Länder:
In dem Garten des Lehensfürsten Liang standen sechs
schwarze herbe Feigenbäume. Die Früchte waren so gross
wie ein Weinbecher.
Die Berichte über Boden und Land von King-tscheu:
I-tu bringt grosse herbe Feigen hervor.
Die von Fan-wang verfassten Einrichtungen für die Opfer:
Im ersten Monate des Winters verwendet man zum Opfer
herbe Feigen.
Der Garten der Merkwürdigkeiten:
dt Fu-liang war in dem Zeiträume Yung-thsu (107
bis 113 n. Ohr.) Beschützer des Heeres. Hein älterer Bruder
Tschin weilte in der westlichen Bethalle des Sammelhauses.
Plötzlich sah er vor dem nördlichen Fenster, unter
einem herben Feigenbäume ein Wesen. Das Gesicht desselben
war drei Schuh breit, die Gestalt wie ein viereckiger Koffer.
Nach längerer Zeit verschwand es.
Das Löquat.
Der Name des Loquats ist m tu Pi-pa.
Die von Fan - wang verfassten Einrichtungen für die
Opfer:
Im ersten Monate des Sommers verwendet man zum Opfer
das Loquat.
Die Namen der Paläste und Söller von Tsin:
In dem Garten des Blumenwaldes befanden sich vier
Loqua-tbäume.
Die Nachrichten von Wind und Boden :
Die Blätter des Loquat haben Aehnlichkeit mit denjenigen
des Kastanienbaumes. Die Früchte sind den Aprikosen ähnlich.