250
Pfizm aier.
Unter den Obrigkeiten, die eine Rangstufe besitzen, wird
ein Angestellter eingesetzt, der die Bergpomeranzen bewacht.
Das Buch Hoai-nan-tse:
Die Pomeranzenbäume verwandeln sich im Norden des
Stromes in Bergpomeranzenbäume.
Das Durchdringen der Gewohnheiten:
Aus der Schale der Bergpomeranzen kann man saueren
Trank und Würze bereiten.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
In den sechs Distrieten Tsching-tu, Kuang-tsching, Tan,
Fan, Kiang-yuen und Lin-khiung wachsen goldene Bergpomeranzen.
Dieselben haben Aehnlichkeit mit der Pomeranze,
sind aber keineswegs gleich der Pompelmus, übrigens wohlriechend.
Im Sommer und Herbst blühen einige, andere tragen
Früchte. Diese sind von der Grösse der kleinen Kirschen.
Einige sind so gross wie eine Armbrustkugel. Es gibt manchmal
Jahre, in welchen sie im Frühling und Herbst, im Sommer
und Winter bis zu Ende des Jahres blühen und Früchte tragen.
Die Berichte von Wind und Boden:
Die Bergpomeranze ist eine Art Pompelmus, die Blätter
sind aber regelmässig rund.
Dei- Apfel.
Der Name des Apfels ist Lin-khin.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Der schwarze Apfelbaum hat Aehnlichkeit mit dem rothen
Herlitzenbaum.
Die erzählten Umzüge:
Die Frucht des Apfelbaums ist vortrefflich. Die Früchte
des Elzbeerbauines sind von unansehnlicher Grösse. Von Gestalt
sind sie hässlich, von Geschmack würzig. Es gibt deren
in den drei stützenden Provinzen und in dem Gränzpasse. Im
Süden des Stromes und des Hoai gibt es wenige.
Das von Sie-ling-yün verfasste bilderlose Gedicht auf den
Aufenthalt in dem Gebirge.
Loquat- und Apfelbäume umgürten das Thal, erleuchten
die Sandbank.