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Pfifemai er.
sauer ist. Die Taube entflog- uucl der Zweig-, auf welchen sie
sich gesetzt hatte, brach und fiel zur Erde. Brechen ist das
Bild des Verletzens und Umstürzens. Desswegen wusste ich,
dass wir ihn nicht zu trinken bekommen.
Die vermischten Erzählungen von der Mutterstadt:
In den Gärten von Schang - lin gab es mennigrothe
Pflaumen, Pflaumen des übereinstimmenden Herzens, Pflaumen
mit purpurnen Stielen, Pflaumen der ungleichen Zweige, Pflaumen
der getrennten Zweige, Pflaumen der purpurnen Blüthen,
lehensfürstliche Pflaumen.
Die erzählten Merkwürdigkeiten:
In Ilan-tan befindet sich das alte Han-tan. Die Grundlage
des Palastes ist noch vorhanden. In demselben liegt der
Fruchtgarten der Könige von Tschao. Die Pflaumen- und
Damascenerpflaumenbäume blühen bei Ankunft des Winters.
Im Frühling kann man die Früchte essen.
Die Denkwürdigkeiten von merkwürdigen Dingen des
Südens der Berghöhen:
Die Blüthen der Pflaumenbäume der südlichen Gegenden
sind gleich denjenigen des Aprikosenbaumes des Nordens. Im
zwölften Monate öffnen sie sich.
Der Granatapfel.
Der Name des Granatapfels ist fef Schi-lieu.
Die Erklärung der Thaten des Zeitraumes Lung-ngan
(397 bis 401 n. Chr.) von Tsin:
Die ruhigen Granatäpfel des Districtes Lin-yuen in Wuling
sind so gross wie eine Trinkschale. Ihr Geschmack ist
nicht sauer. Auf einem Stengel wachsen sechs Früchte.
Die Geschichtschreiber des Nordens:
^5 jffl j|^ Li-tsu-scheu aus der Provinz Tschao gab
dem Könige Ngan-te von Tsi seine Tochter als Königin.
Später kam der Kaiser in das Wohnhaus Li’s. Bei dem Feste
hielt die Königin-Mutter von dem Geschlechte ^ Sung zwei
Granatäpfel vor dem Kaiser empor. Man fragte die Leute,
doch Niemand wusste die Bedeutung. Der Kaiser warf sie
weg und fragte Scheu: Was hat dieses zuletzt für eine Bedeutung?
— Scheu sprach: Der Granatapfel hat in seinem