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Pfizmaier.
Bäumen. Er sali zu, bis man zu essen aufhörte. Später veranstaltete
er in dem Traubeng'arten ein grosses Fest und eine
Sitzung. Man führte Palastmusik auf, bis man einschlief.
Jeder Mensch ward mit zwei Körben mennigrother Kirschen
beschenkt.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
Manche Kirschbäume sind so dick wie ein Finger. Dieselben
blühen und tragen Frucht im Frühling und Herbst, im
Sommer und Winter bis zu Ende des Jahres.
Die Pflaume.
Der Name der Pflaume ist Mei.
Das Buch der Sung:
Die Tochter des Kaisers Wu, die Kaisertochter von Scheuyang,
lag am Tage unter dem Vordache von £ ip Hantschang.
Eine Pflaumenblüthe fiel auf ihre Stirn und bildete
eine fünffach hervorsprossende Blume. Man wischte sie ab,
doch sie ging nicht weg. Die Kaiserin liess sie stehen. Später
hatte man eine Schminke der Pflaumenblüthen. Die Menschen
der folgenden Zeiten ahmten dieses häufig nach.
Die Geschichtschreiber des Südens:
|Jjp *|'ip Lieu-wen übte sich einst mit ||t Tschen, König
von Lang-ye, im Pfeilschiessen. Es verdross ihn, dass die
Haut (der Mittelpunkt der Scheibe) zu weit war. Fr pflückte
eine Pflaume und klebte sie auf den Boden der schwarzen
Perle. Wenn er schoss, traf er sicher das Ziel. Die Zuschauer
waren erstaunt.
Das Buch der Liang:
& m Jin-fang war Statthalter von Sin-gan. In der
Provinz gab es Honigberge, ferner Weidenbäume und Pflaumenbäume,
die seit langer Zeit von den Statthaltern ausgebeutet
wurden. Als Fang die Provinz verwaltete, stand man
der unwegsamen Anhöhen und der vielen giftigen Thiere wegen
davon ab.
Das Buch der Thang:
n m Siao-fang war Tsie-tö-sse des Südens der Berghohen.
Er war von Sinn hochherzig und enthaltsam. Obgleich
es in Nan-hai Reichthümer und seltene Kostbarkeiten gab,