Denkwürdigkeiten von den Früchten China's.
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Zu den Zeiten s it Liü-kuang’s überreichte
Sung-yin, Statthalter von Tün-hoang als ein Geschenk Birnen
des übereinstimmenden Herzens.
Die Geschichte des Zeitraumes Yung-kia 1807 bis 312
n. Chr.):
In den Häusern des Volkes in dem Dorfe p| [JJ
Tsing-tien pflanzte man viele Birnbäume. Man nannte sie
obrigkeitliche Birnen. Die Grösse der Frucht betrug eine
Spanne fünf Zoll. Die Bäume sind alt und tragen jetzt keine
Frucht mehr. Darunter waren Birnen von ausgezeichneter
Süsse, welche an Schönheit wenig ihres Gleichen hatten. Die
Früchte massen über eine Spanne. Man verwendete sie immer
zu Geschenken und nannte sie kaiserliche Birnen. Es gab
Angestellte, Vorsteher, Wächter und Aufseher des Bodens,
welche den Geschmack derselben noch nicht kannten. Wenn
die Früchte von den Bäumen abfielen und zur Erde gelangten,
zerflossen sie sogleich.
Die erweiterte Geschichte der fünf Grundstoffe:
Zu den Zeiten des Kaisers Fei von Sung, in den Jahren
des Zeitraumes Ta-schi (465 bis 471 n. Chi-.), pflanzte man in
Kiang nan lauter Birnbäume von Siao. Früher hatte man
diesen Baum nicht. Die hundert Geschlechter wetteiferten und
wollten ihn pflanzen. Die Einsichtsvollen sagten: Es wird
einen König über die Menschen geben, dessen Geschlechtsname
ira' Siao. — Später empfing Tsi die Altäre der Landesgötter.
Die von Yang-hien-tschi verfasste Geschichte des Buddhagartens
(Kia-lan) von Lö-yang:
Das Kloster ir fi Pao-te in der Strasse m n
Hoan-nung hatte einen Garten, aus welchem kostbare Früchte
hervorgingen. Es gab daselbst in dem Munde gehaltene schmelzende
Birnen, welche sechs Pfund schwer waren und deren es
in den verschlossenen (kaiserlichen) Gärten nicht gab. Wenn
sie von dem Baume auf die Erde geworfen wurden, lösten sie
sich gänzlich auf und wurden zu Wasser. Die Menschen des
Zeitalters sagten: Die Birnen von Pao-te, die Herlitzen von
Sching-kuang. In dem Kloster * ± Sching-kuang gab es
ebenfalls viele Fruchtbäume. Die Herlitzen sind von sehr
gutem Geschmack. Sie sind die vorzüglichsten in der Mutterstadt.
Sitzungsber. d. phil.-hist, CI. LXXVIII. Bd. I. Hft. 16