Denkwürdigkeiten von den Früchten China’s.
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und einen Birnbaum gebe, weiche zu einem einzigen Körper
vereinigt seien.
Kaiser Yuen-tsung gelangte zu dem Pferdewechsel von
I# M Ma - kuei - Er befahl einem Manne von hoher Kraft,
die theure Königin (von dem Geschlecht« Yang) an einem vor
der Halle Buddha’s befindlichen Birnbaum zu erhenken.
Die Reden des Zeitalters:
Wenn man in der Landschaft Hu-nan sieht, dass ein
Mensch nicht gut aufgelegt ist, fährt man ihn sogleich an und
sagt: Du hast die Birnen des Hauses Ngai bekommen. Issest
du sie wieder gedünstet? — Nach einer alten Erzählung gab
es in Mö-ling Birnen des Hauses M # Ngai-tsehung. Dieselben
waren sehr gross und gleich einem Nössel. So wie sie
in den Mund kamen, zerschmolzen sie. Man sagt, thörichte
Menschen erkannten dieses nicht. Wenn sie die guten Birnen
bekamen, assen sie sie gedünstet.
Die besonderen Ueberlieferungen von Tsao-muan:
Der König gelangte von Han-tschung nach Lu-yang und
errichtete die Vorhalle m # Kien-schi. Er liiess den Künstler
tjrji Su-yue schöne Birnbäume versetzen. Als man sie
sammt der Wurzel ausgegraben hatte, kam Blut zum Vorschein.
Yue brachte dieses dem Könige zu Ohren. Der König sah
es selbst an und hielt es für unglückverkündend. Er war kaum
zurückgekehrt, als er sich niederlegte und erkrankte.
Die Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen:
Kiai-siang gab sich für krank aus. Der Kaiser
hiess die Leute der Umgebung ihn mit einem Kästchen schöner
Birnen beschenken. Siang starb, und der Kaiser liess ihn
aufbahren und begraben. Siang war um Mittag gestorben. Um
die neunte Stunde 1 desselben Tages kam er nach Kien-nie
und überbrachte die ihm geschenkten Birnen. Der Angestellte
des Gartens pflanzte sie. Später brachte der Angestellte dieses
zu Ohren. Nachdem man den Sarg Siang’s geöffnet hatte, befand
sich in ihm eine Meldungstafel für den Hof.
Die vermischten Nachrichten von der Mutterstadt des
Westens:
Von 3 bis ö Uhr Nachmitttags.