Denkwürdigkeiten von den Früchten China’s.
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Auf dem Berge Ting in Fang-ling gibt es sechsunddreissig
Gärten der mennigrothen Damascenerpflaumen der
mittleren Decade.
Zu dem bilderlosen Gedichte auf die Früchte wird gesagt:
Die mennigrothen Damascenerpflaumen sind die Damascenerpflaumen
der Unsterblichen. Dieselben sind blau, jedoch die
göttlichen Damascenerpflaumen sind scharlachroth. In dem von
Lö-sse-heng verfassten bilderlosen Gedichte auf die Früchte
heisst es: Die blauen Damascenerpflaumen von Tschung-schan.
Die Ebene von Wu-ling liegt in Tschung-schan in U.
Auf ihr wachsen keine anderen Bäume als Pfirsich- und Damascenerpflaumenbäume.
Man nennt sie gemeiniglich die Pfirsichund
Damascenerpflaumenebene. In der Ebene ist eine Felsengrotte,
in dieser Grotte das Milchwasser. In dem Zeitalter
wird überliefert, dass bei den Wirren von Thsin Menschen
von U sich hierher flüchteten und daselbst wohnten. Diejenigen,
welche die Früchte der Pfirsich- und Damascenerpflaumenbäume
assen, erlangten die Unsterblichkeit.
Der Pen-thsao des Geschlechtes U:
Die Kerne der Damascenerpflaumen heilen die Fallsucht.
Die Blüthen machen die Menschen schön von Angesicht.
Die Wahrsagungen Tung-fang-sö’s:
Tung-fang-sö wandelte mit seinen Schülern umher und
ward durstig. Er gebot seinen Schülern, an das Thor eines
zur Seite des Weges befindlichen bewohnten Hauses zu klopfen.
Man wusste nicht den Geschlechtsnamen und Namen des Besitzers.
Man rief an dem versperrten Thore und erhielt keine
Antwort. So ging wieder zu dem Thore hin und blieb stehen.
Nach einer Weile flogen Neuntödter herbei und setzten sich
auf einen Damascenerpflaumenbaum innerhalb des Thores, an
welchem man rief. Sö sah dieses und sagte zu den Schülern:
Der Besitzer dieses Hauses muss mit dem Geschlechtsnamen
5^5 Li (Damascenerpflaume), mit Namen Pö 1 heissen. Rufet
Li-pö, und Li-pö wird euch Antwort geben. Der Mensch in
' 'l'vj- Pö-lao, der Neuntödter. Der Name dieses Vogels wird
sonst allgemein m pe-lao geschrieben.