Denkwürdigkeiten von den Früchten China’s.
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sich zur Seite dos Weges und hat viele Früchte. Es sind
gewiss bittere Damascenerpflaumen. — Man nahm sie, und es
war wirklich so.
|i Ä Wang-ngan-fung besass gute Damascenerpflaumen,
die er gewöhnlich verkaufte. Er fürchtete, dass die
Menschen sie pflanzen könnten. Er schälte immer die Kerne
heraus.
iiiü Ho-khiao war von Sinn sehr sparsam. In seinem
Hause befanden sich gute Damascenerpflaumen. Der Kaiser
begehrte deren nicht mehr als einige Zehende. £ ■?
Wang-wu-tse hielt sich an den hohen Preis. Er stellte sich
an die Spitze junger Menschen, welche zu essen im Stande
waren, und begab sich mit einer Axt in den Garten. Nachdem
man sich satt gegessen, hieb er den Baum um. Er gab ihn
Khiao und sagte: Wie steht es mit deinen Damascenerpflaumen
?
Das Buch der Tsi:
Als J Wang-seng-jü jung war, schickte er
einst seinem Vater Damascenerpflaumen und gab ihm früher
eine. Jener nahm es nicht an und sagte: Was der grosse
Mensch noch nicht gesehen hat, braucht er nicht früher
zu kosten.
Die abgekürzten Vorbilder der drei Reiche:
Kaiser Wu-tsching von Tsi begünstigte |g| Yen, König
von Tung-ping. Jedoch die Geräthe, Kleidungsstücke, Spielzeuge
und Zierathen waren mit denjenigen des Gebieters von
Tsi gleich. Einst sah er, dass in dem südlichen Palaste der
JäL jjjjl Tien-yü (Vorgesetzte der Vorbilder) neues Eis darreichte.
Der j|| Keu-tun (Vorgesetzte der nahen Gärten) machte
frühreife Damascenerpflaumen zum Geschenk. Yen kehrte
zurück und rief zornig: Der geehrte ältere Bruder hat es bereits.
Warum habe ich noch nichts?
Das Buch der Thang:
In dem Zeiträume Wu-te (618 bis 626 n. dir.) überreichte
man Damascenerpflaumenbäume als ein Geschenk. Dieselben
waren zusammengewachsen und gekrümmt wie ein Drache.