Denkwürdigkeiten von den Früchten China’s.
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Wenn im dritten Monate die Aprikosenbäume blühen,
kann man auf Feldern, wo es weissen Sand und leichte Erde
gibt, säen.
Das Buch Tschuang-tse:
Khung-tse lustwandelte in dein Walde der schwarzen
Vorhänge IjS +©■ Er ruhte aus und sass auf dem Erdaltare
der Aprikosenbäume. Seine Schüler lasen Bücher.
Khung-tse sang und schlug die Cither.
Die vermischten Erzählungen von der Mutterstadt des
Westens:
In Schang-lin gab es gestreifte Aprikosen und Aprikosen
von Fung-lai. -p pj Yü-thai, Beruhiger der Hauptstadt,
reichte einen Baum (der Aprikosen von Fung-lai) als ein Geschenk.
Dessen Blüthen hatten ohne Unterschied fünf Farben
und kamen zu sechsen hervor. Man sagt, sie (die Früchte)
werden von den unsterblichen Menschen gegessen.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
In Ying-yang gibt es weisse Aprikosen. In Nie gibt es
rothe Aprikosen und Aprikosen des Baumes 2j§ Nai.
Die Geschichte des Berges Sung-kao:
Im Nordosten des Berges Sung-kao liegt der Rinderberg.
Auf diesem Berge gibt es viele Aprikosen. Bis zum fünften
Monate sind sie glänzend gelb und reif. Als in dom mittleren
Reiche Trauer und Wirrsal war, litten die hundert Geschlechter
Hunger. Man wies alle Früchte für die Menschen an. Die
Menschen sättigten sich, jedoch die Aprikosen gingen nicht
zu Ende.
Die Register der Paläste und Vorhallen von Lö-yang:
Vor der Vorhalle von m 31 Ming-kuang befand sich
ein Aprikosenbaum. Vor der Vorhalle von |g| |H Ilionyang
befanden sich sechs Aprikosenbäume. Vor der Vorhalle
von £ j=U Han-tschang befanden sich vier Aprikosenbäume.
Die Nachrichten von erzählten Merkwürdigkeiten:
Die Insel der Aprikosengärten liegt in dem südlichen
Meere. Sie besitzt viele Aprikosenbäume. Die an dem Meere
lebenden Menschen sagen: Es ist der Ort, an welchem die
unsterblichen Menschen Aprikosen gepflanzt haben. Zu den
Zeiten der Han fuhr ein Mensch auf einem Schiffe. Er ward
von Sturm überfallen und ankerte vor dieser Insel. Im fünften