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Pfizmaie r.
ähnlich. Sie sind von Eigenschaft hitzig. Gibt man sie zu
den Gaben der Arzneimittel, so sind sie von den Pfirsichkernen
der nördlichen Länder nicht verschieden'.
Die Heilmittel der Pflanzen und Bäume des grossen
Klaren:
Weicht man Pfirsichblüthen in Wein und trinkt ihn, so
entfernt man die hundert Krankheiten und erhält ein gutes
Aussehen.
Ein altes Gedicht lautet:
Der Pfirsichbaum wächst in dem Thau an dem Brunnen,
der Damascenerpflaumenbaum wächst an des Pfirsichbaumes
Seite. Die Insecten kommen und verzehren den Pfirsichbaum,
der Damascenerpflaumenbaum fällt für den Pfirsichbaum zu
Boden. Die Bäume geben sich mit dem Leibe für einander
hin, doch Knochen und Fleisch (Blutsverwandte) vergessen auf
einander.
Ein Gedicht Sung-tse-heu’s:
Auf den östlichen Wegen der Feste von Lö-yang wachsen
Pfirsiche und Damascenerpflaumen zur Seite der Wege. Die
Bltithen stehen einander gegenüber, die Blätter troffen mit
einander zusammen. Der Frühlingswind erhebt, sich in Süd
und Nord, Blumen und Blätter neigen sich zu Boden, blicken
zur Höhe.
Die Aprikose.
Der Name der Aprikose ist Heng.
Die Kunst der Vorbilder:
Der Aprikosenbaum ist das Gespenst des Jahressternes
(Jupiters) der östlichen Gegenden.
Die Wahrsagungen Sse-kuang’s:
Wenn die Aprikosenbäume viele Früchte tragen und diese
nicht wurmig sind, ist der Herbst des künftigen Jahres schön.
Die dargelegton Jahre des Buches der Geschichte:
Im zwölften Monate des sechsten Jahres des Fürsten
Tschao blühten die Pfirsiche und Aprikosen. Im neunten Monate
des zehnten Jahres des Königs Ycu trugen die Pfirsichund
Aprikosenbäume Frucht.
Die Anordnungen für die Monate: