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Pfizmaier.
Der G-arten des Gespräches:
Als ^ % li Kung- sün-kiao in Tsching Reichsgehilfe
war, hob man auf den Wegen das Verlorene nicht auf.
Wenn Pfirsiche und Damascenerpflaumen auf die Durchwege
herabhingen, getrauten die Menschen sich nicht, sie zu nehmen.
Yen-tse’s Frühling und Herbst:
* # m Kung-sün-tsie, jJJ [jpj ijjjj Tien-kaikliiang
und Ku-I-tse dienten dem Fürsten King.
Sie waren muthig, aber beobachteten nicht die Gebräuche.
Yen-tse sagte es dem Fürsten. Dieser reichte ihnen zwei
Pfirsiche und sprach: Die drei Männer mögen ihre Verdienste
aufzählen und essen. — Kung-sün-tsie und Tien-kai-khiang
sprachen zuerst von ihren Verdiensten, nahmen die Pfirsiche
und erhoben sich. Ku-I-tse sprach auch von seinen Verdiensten
und hiess die zwei Männer die Pfirsiche zurückgeben.
Die zwei Männer schämten sich und tödteten sich selbst. Ku-I-tse
sprach: Die Menschen durch das Wort beschämen und
grosssprechen, ist nicht gerecht. — Er gab ebenfalls die Pfirsiche
zurück, stiess sich gegen den Hals und starb.
Die neuen Einleitungen:
Wen, Fürst von Wei, besuchte ^ Khi-ki.
Die Leute des Gefolges assen die Pfirsiche seines Gartens. Khi-ki
verbot es ihnen. Fürst Wen sprach: Wie sollte Khi-ki mit
den Pfirsichen geizen ? Er lehrt uns, dass die Niederen gegen
die Höheren keinen Verstoss begehen.
Die Kunst der Vorbilder:
Der Pfirsichbaum ist das Gespenst der fünf Bäume. Desswegen
ist er es, der die Unrechte Luft niederdrückt und zu
Boden wirft. Das Gespenst des Pfirsichbaumes entsteht und
befindet sich in dem Thore der Dämonen. Es bringt die
hundert Dämonen zurecht. Desswegen verfertigt man jetzt
Menschen aus Pfirsichholz, stellt sie, das Unglück bannen
lassend, in das Thor und drückt dadurch das Unrecht nieder.
Dieses ist der Baum der Unsterblichen.
Die alten Sachen des Kaisers Wu von Han:
Die östliche Landschaft machte Zwerge zum Geschenk.
Der Kaiser rief Tung-fang-sö. Als dieser kam, zeigten die
Zwerge auf ihn mit dem Finger und sagten zu dem Kaiser: