Denkwürdigkeiten von den Früchten China’s.
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Landesherrn schuldig. Dieser sprach: Desswegen speistest du
mich einst mit Pfirsichresten.
Khung-tse wartete an dem Sitze bei dem Fürsten Ngai
von Lu auf. Fürst Ngai beschenkte ihn mit Pfirsichen und
einem Gericht von Mohrhirse. Tschung-ni ass zuerst die
Mohrhirse, dann die Prirsiche. Der Fürst sprach: Mit Mohrhirse
trocknet man die Pfirsiche ab. — Jener antwortete: Die
Mohrhirse ist die älteste der fünf Getreidearten. Früchte sind
sechs Arten, doch die Pfirsiche sind die niedrigste. Der Weisheitsfreund
trocknet nicht mit dem Vornehmen das Niedrige ab.
Das Buch ff # T Pao-pö-tse:
Wenn man das Harz des Pfirsichbaumes mit der Asche
des Maulbeerbaumes einweicht und es gebraucht, werden die
hundert Krankheiten geheilt. Wenn man es lange gebraucht,
erhält der Leib Glanz, der auf dem Boden der finsteren Nacht
gleich dem Monde aufgeht. Gebraucht man viel, so kann man
sich der Kornfrucht entschlagen.
Tsai-tan von U-yuen trat in das Gebirge und
kehrte zurück. Er betrog das Haus und sagte, er sei zu dem
Berge Kuen-lün gekommen. Daselbst gebe es Edelsteinpfirsiche,
die von Gestalt den Pfirsichen des Zeitalters gleich. Nur
dringe ihr Licht durch tiefe Plöhlen und an Härte halte man
sie für Edelsteine. Wenn man sie in Brunnenwasser wasche,
seien sie sofort weich und können gegessen werden.
Das Buch ^y|» -^r Kin-leu-tse:
Im Südosten liegt der Berg Thao-tu (die Hauptstadt
der Pfirsiche). Auf dem Berge ist ein Baum, auf dem
Baume sitzt ein Hahn. Wenn die Sonne erst aufgeht und
diesen Pfirsichbaum beleuchtet, kräht der Himmelshahn. Die
Hähne der Welt werden davon angeregt und krähen. Unter
dem Baume sind zwei Dämonen, die einander gegenüber Schilfstricke
halten. Sie nehmen die unheilvollen Dämonen und
verzehren sie. Dass die jetzigen Menschen gerade am Morgen
zwei Menschen aus Pfirsichholz verfertigen, ist hierin begründet.