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Pfizmaier.
Der Pfirsich.
Der Name des Pfirsiches ist Thao.
Das Buch der Thang:
Das Reich ||? Kliang machte im eilften Jahre des
Zeitraumes Tsching-lcuan (637 n. Chr.) Goldpfirsiche und
Silberpfirsiche zum Geschenk. In einer höchsten Verkündung
wurde befohlen, sie in den Gärten zu pflanzen.
Die Geschichtschreiber der späteren Thang:
In einem Feldhause der Gasse der langen Weidenbäume
in Lu-tscheu befand sich ein Pfirsichbaum. Derselbe war bereits
über ein Jahr gefällt und die alte Grube war noch immer
vorhanden. Der darniederliegende Baum stand eines Morgens
geradezu auf, ging einige zehn Schritte und kehrte wieder in
die alte Grube zurück. Die Leute des Hauses entsetzten sich
und flohen hastig nach allen Seiten.
Kaiser Tschuang-thsung war in seinem Alter häufig krank.
)f£j jgf Fung-tao sprach bei Gelegenheit einer Meldung zu
dem Kaiser: Ich wünsche, dass der Kaiser im Schlafen und
Essen, bei Bewegung und Ruhe den Weg der Verwehrung
wähle. Er zeigte dabei auf die dem Kaiser vorgelegten Früchte
und sprach: So isst man Pfirsiche und hat daran keine Freude.
Wenn man am anderen Tage die Pfirsiche sieht und daran
denkt, so kann man sich ihrer enthalten. So isst man Birnen
und hat daran keine Freude. Wenn man am anderen Tage
die Birnen sieht und daran denkt, so kann man sich ihrer
enthalten. Es ist ein Glück für den Kaiser, wenn er daran
denkt und sich enthält.
Das Buch Han-tse:
Einst stand Mi-tse-hia in der Gunst des Landesherrn
von Wei. Er lustwandelte mit dem Landesherrn
in dem Fruchtgarten und ass mit Lust Pfirsiche. Er gab die
Hälften dem Landesherrn zu essen. Dieser sprach: Wie liebst
du mich! Du vergissest auf deinen Mund und gibst mir zu
essen. - — Als die Schönheit Mi-tse-hia’s verblüht war, die
Liebe nachliess, machte er sich eines Verbrechens gegen den