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Pfizmaier.
Yen-tse und sprach: Sind die Menschen von Tsi geschickt im
Stehlen? — Yen-tse antwortete: Ich habe gehört: Wenn die
Pomeranzen im Norden des Hoai wachsen, so werden sie Citronen.
Zweige und Blätter sind wohl ähnlich, jedoch der Geschmack
der Frucht ist nicht derselbe. Wasser und Boden
sind nämlich verschieden. Jetzt sind die Geborenen des Volkes
in Tsi keine Diebe. Wenn sie nach Tsu kommen, können sie
da anders als nachahmen? Ist das Volk von Tsu geschickt
im Stehlen? — Der König lachte und sprach: Ich habe mir
Schande zugezogen.
Yen-tse ging als Gesandter nach Tsu. Der König von
Tsu reichte Pomeranzen, legte sie nieder und zerschnitt sie.
Yen-tse ass sie als ein Ganzes und zertheilte sie nicht. Der
König sprach: Die Pomeranzen soll man zertheilen. — Jener
antwortete: Ich habe gehört: Wenn man Geschenke in Gegenwart
des Gebieters der Menschen erhält, werden Melonen und
Pfirsiche nicht zerschnitten, Pomeranzen und Pompeimuse
werden nicht zertheilt. Gegenwärtig ist das Reich der zehntausend
Wagen ohne Belehrung. Desswegen getraue ich mich
nicht, sie zu zertheilen. Es ist nicht der Fall, dass ich es
nicht weiss.
Das Buch Tschuang-tse:
Die Art und Weise der drei Könige, der fünf Kaiser
lässt sich mit den Elzbeeren, Birnen, Pomeranzen und Pompeimusen
vergleichen. Von Geschmack sind sie einander entgegengesetzt,
aber sie können in den Mund gelangen.
Das Buch Hoai-nan-tse:
Die Pomeranzenbäume verwandeln sich im Norden des
Stromes und werden wilde Pomeranzen.
Das Buch der Gewässer:
Zu den Zeiten tu #t Lieu-pi’s band man in der Landschaft
Pa Doppelschiffe zusammen und wohnte auf dem
Wasser. Es waren fünfhundert Häuser. In dem Districte gab
es Gärten der süssen Pomeranzen, der Pomeranzen und des
Li-tschi der Obrigkeiten. Bei der Ankunft des Sommers wurden
die Früchte reif. Die Angestellten der zweitausend Scheffel
stellten immer Speisen auf und luden die Grossen ein. Man
versammelte sich unter den Bäumen und verzehrte Früchte.