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P f i z ra a i e r.
Einige stürzten kopfüber und verloren den Fusspfad. Die
Menschen des Hauses, welche sie kosteten, erkrankten ebenfalls.
In dem Zeiträume Kuang-tö von Thang (898 bis 900
n. Chr.) ward ^ J=1 Li-thsung-tsching mit der Stelle
eines stechenden Vermerkers von Yi-tscheu betraut. Vor dem
Gerichtssaale befand sich ein süsser Pomeranzenbaum. Derselbe
hatte Früchte von der Grösse der Küchlein. Sie wurden
spät reif und hatten eine unmerklich kleine Oeffnung wie ein
Nadelöhr. Die Obrigkeiten der Provinz verwunderten sich
darüber. Als man sie eben darreichen wollte, stand man endlich
davon ab. Man schnitt sie entzwei und fand eine rothgestreifte
Schlange, die über einen Schuh lang war. Thsungtsching
wurde später von den Kriegsleuten getödtet.
Die Pomeranze.
Der Name der Pomeranze ist Kiü.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Elan:
Ü! hT oan -y en aus dem Reiche Pei führte den
Jünglingsnamen Wen-lin und hatte in dem Districte
Meu ausgedient. Er bezog ein Haus in Yang-tscheu und folgte
den Geschäften. In dem Vorhofe des mit einem gekrümmten
Terrassendaclie versehenen inneren Hauses befand sich ein
Pomeranzenbaum. Als dessen Früchte reif waren, hingen
mehrere in das innere Haus herab. Yen umhegte die vier
Seiten des Baumes mit Bambus. Um die Zeit blies der Wind,
bewegte zwei Früchte und warf sie zu Boden. Er band sie
mit der Bücherschnur an die Zweige des Baumes fest.
Die Denkwürdigkeiten des Bodens in den Verzeichnissen
von U:
vfc zfc jj$ Tschü-kuang-lö verwaltete die Landschaft
Kien-ngan. In dem mittleren Vorhofe wuchsen Pomeranzen.
In den Monaten des Winters überdeckte und umhüllte sie der
Obertheil des Baumes. Im Frühling und Sommer veränderte
sich ihre Farbe und war grün und schwarz. Ihr Geschmack
war noch ausgezeichneter von Güte. In dem bilderlosen Gedichte
auf Schang-lin heisst es: Die schwarzen Pomeranzen
reifen im Sommer, Dieses ist nahe dasselbe.