Denkwürdigkeiten von den Früchten China’s.
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Peng-tscliing. Er schickte durch einen Abgesandten neun
Gattungen Salz sammt gesalzenen Bohnen von Hu. Dabei begehrte
er gelbe süsse Pomeranzen.
Das Buch der Thang:
Die süssen Pomeranzen von Lo-feu, in dem
Zeiträume Khai-yuen (713 bis 741 n. Chr.) pflanzte sie zuerst
ein Bergbonze in dem Kloster Nan-leu. Später reichte
man sie immer dem Kaiser als ein Geschenk. In den Jahren,
in welchen der Kaiser sich nach Scho und Fung-thien begab,
trugen sie keine Frucht.
In dem Zeiträume Thien-pao (742 bis 755 n. Chr.) meldeten
die Leute unter dem Thore des mittleren Buchführers
dem Hofe Folgendes: Wir melden heute eine Sache an dem
Hofe. Wir empfingen die Klänge der Tugend und hörten:
Im Süden des Stromes sind es Pomeranzen. Im Norden des
Stromes sind es Citronen. Es gibt nämlich je nach der Luft
des Landes Verschiedenheiten. Die Eigenart der Dinge wird
dadurch verändert und ihre Gestalt wunderbar. Nahe dem
Inneren des Palastes pflanzten wir mehrere süsse Pomeranzenbäume.
Seit dem gegenwärtigen Herbste tragen sie einhundert
fünfzig Stück Früchte. Diese sind von denen, welche Kiangnan
und der Weg von Scho darreichen, nicht verschieden. MaD
kann auch sagen, sie sind ein wenig merkwürdig.
Die Erlässe von Tsin sagen:
In dem Districte Lang-tschung setzt man einen die gelben
süssen Pomeranzen bewachenden Angestellten ein.
Die Geschichte des Windes und Bodens sagt:
Die süsse Pomeranze ist eine Art Pomeranze. Sie ist
saftig, von Geschmack süss und gut. Sie ist etwas Einziges
und Merkwürdiges. Es gibt gelbe und rothe. Die rothen
nennt man süsse Topfpomeranzen
Die weitläufigen Denkwürdigkeiten:
Die süsse Pomeranze hat einundzwanzig Kerne. Es gibt
süsse Pomeranzen von Tsching-tu mit flachen Stielen. Sie sind
so gross wie ein Gantang. Ihre Farbe ist grasgrün und gelb.
Der District Nan-ngan in Kien-wei bringt gelbe süsse Pomeranzen
hervor.