Denkwürdigkeiten von den Früchten China’s.
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sind sie reif. Sie lassen sich sehr gut essen. Die gewöhnliche
Ueberlieferung sagt, sie seien von dem Berge Kuen-lün gekommen.
Einige nennen sie: die Brustbeeren der Königsmutter
des Westens.
Die Verzeichnisse des Auflesens des Hinterlassenen des
Zeitraumes Ta-nie:
Im achten Monate des zweiten Jahres reichte Sin-tu als
ein Geschenk vierhundert Brustbeeren # & Tschung-sse’s.
Die Brustbeeren waren vier Zoll lang und hatten im Umfange
fünf Zoll. Sie waren von purpurner Farbe und hatten feine
Streifen. Die Streifen waren dünne Fäden, die Kerne Eier.
Ihr Geschmack war einnehmend wie bei den Brustbeeren von
Tsing-tscheu. Zu den Zeiten der nördlichen Tsi erlangte der
unsterbliche Mensch Tsching-sse diese Brustbeeren und pflanzte
sie. Sie heissen auch die Brustbeeren der Unsterblichen. Um
die Zeit gab es innerhalb der Meere nur einige Bäume.
Die vermischten Erzählungen von der Mutterstadt:
Als man den Garten von Schang-lin hergestellt hatte,
überreichte jeder Diener berühmte Früchte. Die Bäume waren
ebenfalls hergerichtet und hatten die schönen Namen: Brustbeeren
der schwachen Blätter, Brustbeeren der Königsmutter
des Westens, Holzapfel-Brustbeeren, Bx-ustbeereii des Königsthores,
Brustbeeren der grünen Blüthen, Brustbeeren des Baumes
fljl Tsching, Brustbeeren des rothen Herzens.
Das Buch der göttlichen Merkwürdigkeiten:
In der Wüste der nördlichen Gegenden ist ein Brustbeerenwald.
Die Bäume sind fünf Schuh hoch. Die Früchte
sind sechs bis sieben Zoll lang, der Umfang übertrifft die
Länge. Reif sind sie roth wie Mennig. Getrocknet verschrumpfen
sie nicht. Ihr Geschmack ist süss und mild, verschieden
von der gewöhnlichen Brustbeere. Durch ihren Genuss
kann man Ruhe über den Körper verbreiten, Geist und Kraft
nehmen zu.
Der Garten der Merkwürdigkeiten:
Die Füsse der Tochter J||j Tsching-sien-tschi’s
waren krumm und gelähmt. Sie begab sich zu ^ Jf^t (^r
Wang-pö-yang und bat, sie mit Wasser zu begiessen. Den
Rest goss man auf einen in dem Vorhofe befindlichen dürren
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