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Pfizmaier.
thun. Wie könntest du dich ausreden? — Schin sprach:
Der Kaiser bewarf mich mit rothen Herzen. Ich wagte es,
ihm mit kämpfenden Kastanien 1 zu vergelten.
Das Buch Tschuang-tse:
In Sung war ein Affenfiirst. - Er fürchtete, dass die Affen
ihm nicht gehorchen würden. Er belog sie früher und sagte:
Ich gebe euch Kastanien am Morgen drei, am Abend vier.
Genügt dieses? — Die Affen sprangen und waren böse.
Das Buch Tschuang-tse:
* ffl Tschuang-tseheu lustwandelte in dem Gehäge
von Tiao-ling. Er sah eine sonderbare Aelster. Dieselbe stiess
an seine Stirn und sass in dem Kastanienwalde auf.
Das Buch Tschuang-tse:
In dem Alterthum waren Vögel und wilde Thiere viele,
aber Menschen des Volkes wenige. Somit wohnten diese in
Nestern, um die Thiere zu vermeiden. Am Tage lasen sie
Eschenfrüchte und Kastanien auf, am Abend setzten sie sich
auf Bäume. Desswegen gab man den Namen: Volk des die
Nester besitzenden Geschlechtes. 3
In
Han-tse sagt:
Thsin war Hungersnoth.
Der Lehensfürst von
Ying sprach zu dem Könige: Unter den Früchten meiner Gärten
sind Grünwaaren, Eschenfrüchte, Brustbeeren und Kastanien,
um das Volk am Lehen zu erhalten. Ich bitte, sie
eröffnen zu dürfen. — Der König sprach: Wenn man jetzt
die fünf Gärten eröffnet, um das Volk am Leben zu erhalten,
so bewirkt man, dass Verdienstvolle und Verdienstlose im
Wetteifer nehmen. Ehe die Menschen leben und in Unordnung
gerathen, ist es besser, sie sterben und bleiben in Ordnung,
ft n Schuö-yuen (der Garten des Gespräches) sagt:
jj] gjfe Tien-jao sprach: Die Birnen und Kastanien des
Fruchtgartens, die Weiber des rückwärtigen Palastes lesen sie
auf und bewerfen sich damit. Aber die Kriegsmänner konnten
' Tschen-li, in der Zeichenschrift ,kämpfende Kastanien“, hat
die Bedeutung: vor Furcht zittern.
2 Ein Mann, der sich Affen hielt.
• ff ! « Yeu-tsao-sehi, das die Nester besitzende Geschlecht,