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Pfizmaier.
jedoch, von welchen nichts Bemerkenswerthes vorliegt oder
welche sich der Forschung entzogen, nur mit Namen genannt.
Manches Fabelhafte, das in den Büchern Tschuang-tse,
Kin-leu-tse, in den Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen,
in der Geschichte der zehn Inseln und anderen Werken
vorkommt, ist, mit sehr wenigen Ausnahmen, nicht berücksichtigt
worden.
Essbare Früchte heissen 1JI ko, gemeiniglich JjJ. ko
geschrieben. Früchte ohne Unterschied, d. i. alles, was sich
aus der Blüthe entwickelt, nennt man sein. Das Ni-ya
sagt: Unreife Früchte heissen hoang, wüst.
Das Sternbild des Webermädchens ist den Früchten vorgesetzt.
In dem Li-ki, Abtheilung Khiö-li heisst es: Man wird
mit Früchten beschenkt und befindet sich vor dem Gebieter.
Wenn sie Kerne haben, trägt man die Kerne in dem Busen.
Die Bedeutung ist: Man ehrt das Geschenk des Gebieters
und wirft die Kerne nicht weg.
In dem Li-ki, Abtheilung Yü-thsao heisst es ferner:
Früchte, welche nicht reif sind, verkauft man nicht auf
dem Markte. 1 Wenn man Früchte verzehrt, kommt man nach
dem Gebieter. Ist etwas am Feuer gekocht, kommt man vor
dem Gebieter.
Die Bedeutung ist: Ehemals kostete man früher die
Arzneien und Speisen. Man besorgte nämlich, dass sie nicht
gut seien, und dass sie dem geehrten Menschen schaden könnten.
Die Früchte sind ein durch Wachsen zu Stande gekommenes
Gericht, und man lässt den geehrten Menschen es zuerst
verzehren. Dinge, die am Feuer gekocht sind, verzehrt man
früher als der auszuzeichnende Mensch.
Das Buch der späteren Han sagt: £$}jj Lieu-yeu mit
dem Jünglingsnamen m Pe-tsu,' ein Eingebörner des
Reiches % Ngan in Tschung-schan, diente in der Provinz
als Vorgesetzter der Register. Die Provinz verabfolgte für
1 Dieser Satz ist in dem Yü-thsao nicht zu sehen.