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Hartei.
0 555 dvet]4oto xxap.svoto
B 731 .... ’AaxAnprfoio Buo icdioe?
Z 61 ... . aSsAfpsöio yphaz vjpto<g = 11 120, N 788
E 21 fltosXtpeöto xxapivoto
Was den von E. Gerhard (Lect. Apollon, p. 144 f.) beanständeten
Versschluss £ 239 o^pou <pyjp.>c betrifft, billige ich A. Ludwich’s
(De Hexametris P. G. spondiacis S. 39) Bemerkung und
verwerfe mit ihm die Conjectur dfyj.oo. Noch bedenklicher ist
Leo Meyer’s Verfahren, der, wo der Vers es gestattet, Genitive
auf oo einsetzen will (Declin. 28).
Die gleiche Erscheinung ist dem Diphthong st nicht fremd,
nur ist dieselbe durch die Ueberlieferung ganz verdunkelt.
Mir wenigstens kommen bei der Häufigkeit der voll erhaltenen
Adjectivendung eia die aeolisch-dorischen Kürzungen wie E 142
ßaOev;? ei;GcXXexai aüxijc, 0 606 ßaöe^c ev xapcpictv üXv)? und das formelhafte
wxsa ’lpt? (mit Einrechnung von W 198 21 mal) nicht
nur an sich bedenklich vor, sondern auch weil die Entstehung
derselben so offen vorliegt. Der Diphthong et war in diesen
Formen wohl ursprünglich geschrieben und mass wie ot in oto;
als Kürze.
Wie wir dies bei der Genitivendung oto sahen, gab auch
bei et der in seinem prosodischen Werth nicht mehr verstandene
Diphthong den Anlass zu tief gehender Textverderbniss. Wir
lesen 5 mal die Form y.sTxat, wo ein Conjunctiv unumgänglich
nothwendig ist:
T 32 ’rp liep yap y.slxat' ye xeXeooopov et? evtauxcv
Ü 553 ospa y.sv "Ey.xtop
y.stxat evt y.XtaiV,<jiv
ß 102 at y.sv axep oTtetpou y.sTxat tzo'/Om -/.xeaxtaaa? — x 147, «137.
An Stelle dieser wohl überlieferten Lesart hat man aus einer
Handschrift (dem Papyrus zu Q 554) die nicht zu belegende
Form y.vjxai, die sich allerdings durch Uebergang des Stammes
y.et in die thematischen Verba als Contraction aus erst spät
nachweisbarem y.stxat (vergl. Veitch, Greek Verbs, Oxford 1871,
S. 317) leicht begreifen lässt, die Entstehung des Fehlers aber
nicht ebenso leicht erklärt, aufgenommen. Man wird vielleicht
an die Schreibung im alten Alphabet KETA1. erinnern, das als
y.ijxat und zeixat gelesen werden konnte. Aber den Umschreibern