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Pfizmaier.
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Gränze von Liao-tung gegen das Reich Kao-keu-li, beziehungsweise
gegen ganz Corea.
Die in den Mongolenangriffen erwähnte Insel
Tamu-ra ist das Sin ra der Karte, von den Europäern Insel
Quelpart genannt. Kublai Khan liess auf dieser Insel hundert
Kriegsschiffe bauen. 1 Das gleichfalls erwähnte jpjl 111 Jfl^
Koku-san-to (Insel der schwarzen Berge) ist das an der Südwestküste
gelegene Hük san to der Karte. Ueber Tan ra wird
in einer Anmerkung zu ,Japans Bezügen' (S. 45) ein Weiteres
gesprochen.
Die auf der Karte nicht mit Namen verzeichneten Inseln
sind:
0 Si-i-no ki-zima ,die Insel der Buchenbäume',
drei Ri von Fu-san-kai im offenen Meere gelegen.
Bei dieser Insel wollte eine coreanische Flottenabtheilung dem
japanischen Heere die Landung wehren.
Ys & Tsiku-tö ,die Bambusinsel), von Fu-san-kai zur
See zehn Ri entfernt. Es heisst zwar in dem Berichte O-ogawutsi’s:
,Das Heer schiffte zu einem Orte in Teru-ra-tai,
Namens Tsiku-tö (die Bambusinsel), über'. Der Ort ist also
an dem Meere gelegen und wahrscheinlich, wie der Name besagt,
eine Insel. Dass Teru-ra-tai (Tsjön-la-to) als Name der
Provinz genannt wird, zu welcher Tsiku-tö gehört, ist wohl ein
Irrthum.
Von Tsiku-tö siebzehn bis achtzehn Strassenlängen Seeweges
entfernt, liegt jjl? Kara-sima ,die chinesische Insel',
welche von Süden nach Norden anderthalb, von Osten nach
Westen fünf und dreissig Ri misst. Da zwischen dieser Insel
und dem festen Lande von Corea eine Seeschlacht stattfand,
so mag sie das in den ,Bezügen' erwähnte Ka tok sein.
Die Bucht So-fen-fo, zu welcher die mongolischen
Gesandten geführt wurden, entspricht der Stelle der
auf der Karte verzeichneten Küstenwache Süng-pjön. Der
District ^5 Ko-sai-ken, zu welchem sie gehört, ist
daselbst nicht angegeben. Ebenso fehlt der Ort
Gö-sin, von welchem die erste mongolische Gesandtschaft nach
Japan absegelte.
1 S. ,Zur Geschichte Japans in dem Zeiträume Bun-jei‘ (S. 56).