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Pfizmaier.
Der an der Stelle O-thse-han’s ernannte oberste Heerführer
O-tä-hai hatte sich ebenfalls verspätet. Gegen das Ende
des sechsten Monates von Kiang-nan absegelnd, erreichte er
erst am Ende des siebenten Monates die Insel Fira-do. Seine
Streitmacht zählte hunderttausend Krieger auf dreitausend fünfhundert
Schiffen, die gesammte mongolische Macht zählte zweihundert
tausend Krieger auf fünftausend Schiffen.
,Die Truppen von Tsukusi standen zum Empfange des
Feindes bereit, jeden Augenblick gefasst, die Feindseligkeiten
zu beginnen, als am 1. des 8. Monats ein Orkan sich erhob
und die feindliche Flotte an der Küste zertrümmerte/
In einem Kriegsrathe, den die Mongolen am letzten Tage
des siebenten Monats hielten, wurde beschlossen, am nächsten
Morgen, an dem ersten Tage des eingeschalteten siebenten
Monats, d. i. am ersten Tage des wirklichen achten Monats,
mit der Flotte auszulaufen, die steinerne Mauer von Tsin-zei
zu zerstören und geraden Weges in die Hauptstadt des Reiches
zu dringen. In der Nacht desselben Tages, an welchem diese
Berathung stattfand, erhob sich der Sturm, der die Flotte vernichtete.
,Fan-wen-hu und die anderen Generäle, welche gute Fahrzeuge
hatten, entkamen, man weiss nicht wohin. Was von dem
grossen Heere an den Fuss des Goriu san verfiel, sass da drei
Tage, ohne Waffen, ohne Nahrung. Endlich wählten sie sich
einen gewissen Tschang pe hu zum Anführer und machten
Anstalten, Fahrzeuge zu bauen, worauf sie wieder abzuziehen
gedachten, als am 7. Tage die japanischen Truppen den Angriff
thaten. Von allen Seiten im Gedränge unterlagen die
Mongolen. Eine grosse Zahl blieb auf der Wahlstatt; der Rest,
noch über dreissigtausend Mann, ward kriegsgefangen nach
Fakata gebracht und niedergesäbelt. Nur drei von ihnen, Kan
tschang, Möts'ing und Uwanu, liess man anr Leben und schickte
sie heim, um die Mähre von dieser Begegnung zu erzählen.
Von ihnen erfuhr denn auch der Mongolenfürst — Schitzu
huangti der Dynastie Juen, das Schicksal seines Heeres/
Nach dem Mo-zokki sammelten sich dreissigtausend Mongolen,
welche sich auf den der Zerstörung entgangenen Schiffen