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P f i z ra a i e r.
Fischer und Schiffer der Insel, zur Noth sich bewaffnend, sich ihm
zur Verfügung stellten. Nachdem man den Tag über ohne Entscheidung
gekämpft, zog man, die Nutzlosigkeit eines Kampfes
im freien Felde einsehend, in die Feste ein. Am folgenden
Tage, dem fünfzehnten des Monats, unternahmen die Mongolen
den Angriff gegen diese Feste. Gegen Abend hatten sie
zwei Thore erbrochen und das Innere in Brand gesteckt. Nach
vergeblichen Versuchen, den Feind zurückzuwerfen, tödtete
Tsune-taka mit all’ den Seinigen, welche der Kampf verschont
hatte, sich selbst.
Die Mongolen tödteten die gefangenen Einwohner und
erschienen am neunzehnten Tage desselben Monats in der Bucht
von 4 m Ima-dzu in dem Reiche Tsiku-zen. Der Statthalter
Kage-suke zog in Eile die Streitkräfte der benachbarten
Gegenden an sich und bereitete sich zum Widerstand.
Die Mongolen landeten am nächsten Morgen. Der wechselvolle
Kampf, während dessen einige Abtheilungen des Mongolenlieeres
auch an anderen Orten der Umgebung landeten, dauerte
bis gegen Sonnenuntergang. Die japanische Macht zog sich
jetzt in die Feste Midzu-ki zurück. Auf dem Rückzüge
wurde Kage-suke von einem vornehmen mongolischen
Krieger verfolgt und streckte diesen durch einen Pfeilschuss
zu Boden. Von den mongolischen Gefangenen erfuhr man, dass
dieser Krieger, der seine Verwundung nicht lange überlebt zu
haben scheint, Lieu-fö-biang, dritter Heerführer der Mongolen,
gewesen.
Auch die mongolischen Anführer hielten an diesem Abende
in ihrem Lager eine Berathung und kamen zu dem Schlüsse,
dass ihnen, besonders da der Vorrath der Pfeile zu Ende gegangen,
nur die Rückkehr in die Heimath übrig bleibe. Als
jedoch die Verwundung Lieu-fö-hiang’s bekannt ward, stieg das
ganze Heer noch in derselben Nacht eilig in die Schiffe. Vor
Anbruch des folgenden Tages erhob sich ein heftiger Sturm
mit Regen, die Mehrzahl der Schiffe wurde zertrümmert und
Tausende fanden in den Fluthen den Tod. Auch der coreanische
Heerführer Kin-sien fiel in das Meer und ertrank.
Einhundert zwanzig Mongolen wurden den nächsten Tag von
den Japanern auf einer nahen Insel gefangen, in die Feste
Midzu-ki geführt und enthauptet.