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Pfizmaier.
0jj ^ "eT Lieu-fö-hiang. Die coreanische Hilfsmacht war
in drei Flügel getheilt und von drei Anführern befehligt. Der
Name des dritten mongolischen Anführers wird auch in dem
von Klaproth in der Uebersetzung des Nippon wö-dai itsi-ran
gebrachten Citate aus der jap. Encyclopädie durch Lieu-fö-thing
ausgedrückt, in dem Mo-zokki jedoch an allen Stellen, wo derselbe
vorkommt, nur durch Lieu-fö-hiang, das Zeichen "eT^ kö
mit der japanischen Aussprache versehen. Es handelt sich hier
offenbar um eine Verwechslung mit dem Zeichen thing.
,Die mongolische Flotte erscheint im 10. M. vor der Insel
Tsusima. Die dortige (japanische) Besatzung vertheidigt ihre
Posten. Unter den Mongolen herrscht weder Einheit im Commando,
noch Ordnung, und sie nehmen, da ihnen auch der
Pfeilvorrath ausgegangen, den Rückzug, hie und da längs den
Küsten von Kiusiu einige Feindseligkeiten pflegend.*
Fortgesetzte Anmerkung in ,Japans Bezügen*: ,Die Flotte
lief von Hö p’u aus und kam nach einer Fahrt von eilf Tagen
zur jap. Insel Iki, wo ein Treffen erfolgte. Der mongolische
General Lieu fü fing ward von einem Pfeile getroffen und zog
sich mit den Seinen zurück. Gegen Nacht erhob sich auf einmal
ein Sturm mit Regen und zertrümmerte eine bedeutende
Anzahl Kriegsjonken an der Felsenküste, wobei der kaolische
General Kin sin in den Wellen umkam. Der Rest nahm die
Flucht. Die Zahl derer, welche die Heimat nicht wiedersahen,
mochte sich auf 13.500 belaufen.*
Das Mo-zokki erzählt ausführlich von drei verschiedenen
Angriffen und Kämpfen: von dem Kampfe in dem Reiche
Tsusi-ma, von demjenigen in dem Reiche I-ki und demjenigen
in der Bucht von Ima-dzu. Die Erzählung von dem letzteren
geht besonders in das Umständliche und umfasst drei Capitel.
Die mongolische Flotte erschien am fünften Tage des
zehnten Monats vor der Insel Tsusi-ma. Von welchem Orte
sie abgesegelt, wird in dem Mo-zokki nicht angegeben. Es
heisst daselbst nur, dass die mongolische Macht sich in Corea
gesammelt habe und dann nach Japan übergeschifft sei. Das
in ,Japans Bezügen* als Ort des Auslaufes genannte Hö-pu ist
nicht das gleichnamige chinesische Hö-pu, heutzutage Lientscheu-fu
in Kuang-tung, sondern yj|[ Hö-pu in dem Reiche