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Mi klosich.
c haben. Hier werden jene Wörter angeführt, in denen
namentlich die Mundart der ungrischen Zigeuner diesen Laut
allerdings neben c besitzt.
bechan in. schicke. Dagegen i. biSavava. iv. bicavav.
vii. te bicaves u. s. w. Das Wort hängt nach Ascoli, Zeitschrift
XVII. 244, mit hind. bhedznä zusammen. Aus dieser Zusammenstellung
ergibt sich kein ch.
cacho neben caSom. wahr. Dagegen i. cacipe. m. cäco u. s. w.
— Aind. satja. präkr. sacca. hind. sac. Das anlautende c für s
ist eine Folge der Assimilation an das inlautende c aus tj.
chavo, chai neben cavö n. Kind. in. cliavo, chaj neben
cavo, caj. Dagegen i. cavö. iv. cavo. vi. cavo. vn. cavo, caj. —
Man kann das Wort mit aind. vatsa Junges, Kalb, Kind und
dem präkr. vacchö Kind. bang, väcchä. hind. bächä, bacä vergleichen
und eine Umstellung der Consonanten annehmen.
Für die Aspiration wäre eine neuiudische Parallele gefunden,
allein der ganze Vorgang ist zweifelhaft. Über ch aus ts
vergl. Beames 1. 317.
cliinav und daraus chingerav m. schneide. Dagegen i.
cindva. iv. Sinav, cingerav. vii. te eines, te cingires u. s. w. —
Dem zig. Worte liegt aind. chid, zunächst das Part, chinna,
zu Grunde.
chon in. Mond. Dagegen i. iv. vii. con. — Aind. candra.
präkr. candö. hind. candar, cäud.
cliorav und corav iii. stehle. Dagegen i. iv. vii. cor. —
Aind. cur: cörajämi. hind. cör u. s. w.
chuco iii. leer. Dagegen i. öuöb. iv. cüco. — Aind. tuccha.
hind. chüchä. Es hat Assimilation stattgefunden.
churi und curi in. Messer. Dagegen Huri. iv. curi. vii.
curi u. s. w. — Aind. churi aus dem älteren ksuri. hind.
sindh. churi.
uclio, viSlio und ueö n. hoch. Dagegen i. uöö, vuöö. iv. uco.
vi. vvees. vii. vueö. — Aind. ucca. hind. üncä.
VI. Metathese der Aspiration.
17. Viele Aspiraten beruhen auf einer Metathese der
Aspiration, die darin besteht, dass die Aspiration von einem
inlautenden Consonanten auf den von ihm durch einen Vocal