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Zimmermann.
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übrigen Erscheinungen unabhängige, deren Grundlage sie vielmehr
bilden' (les plus generaux, les plus simples, les plus abstraits, les
plus irreductibles, et les plus independants des tous les autres,
dont ils sont, au contraire, la base), während ihre eigene Basis
die ,mathematique abstraite £ oder der ,calcul' ausmacht.
Letztere wagt die Eintheilung nicht als ,phenomene £ , sie
griff vielmehr zu dem Ausweg, die ganze ,partie abstraite' der
Mathematik als ,purement instrumentale', lediglich als ,unermessliche
(immense) und bewundernswerthe Ausdehnung der
natürlichen Logik auf eine gewisse Gattung von Deductionen'
zu bezeichnen. Nachdem sie die fünf Classen natürlicher
Phänomene ebensovielen verschiedenen Naturwissenschaften,
Astronomie, Physik, Chemie, Physiologie (oder Biologie) und
Sociologie zugewiesen, wirft sie sich selbst die Frage auf, wo
in diesem Systeme der Wissenschaft die Mathematik einen
Platz finde? Obgleich Comte die Auslassung derselben in seinem
,encyclopädischen Schema' (formule encyclopedique) eine ,freiwillige'
(emission volontaire) nennt, so verräth obige Frage
doch eine gewisse Verlegenheit. Die ,Homogeneität‘ aller positiven'
Wissenschaften erfordert, dass, da alle übrigen von der
Astronomie bis zur Sociologie von Phänomenen handeln, bei
der Mathematik dasselbe der Fall sein müsse. Während dies
aber bei den Erscheinungen am Himmel und auf der Erde,
sie mögen nun die leblose oder die lebendige Natur angehen,
insofern keine Schwierigkeit darbietet, als diese sämmtlich der
,Beobachtung' zugänglich sind, findet dies bei den Objecten
der Mathematik wenigstens nicht in demselben Sinne wie bei
jenen statt. Comte selbst macht die Bemerkung, ,bei dem gegenwärtigen
Stande unserer Kenntnisse' empfehle es sich (il
eonvient), die mathematische Wissenschaft ,weniger als einen
constituirenden Theil der Naturwissenschaft im eigentlichen
Sinne' (moins comme une partie Constituante de la philosophie
naturelle proprement dite), als vielmehr sie als die ,seit Descartes
und Newton anerkannte Basis der ganzen Philosophie
der Natur' anzusehen, obgleich sie, ,die Wahrheit zu sagen,
das eine wie das andere sei'. So .sachlich und kostbar' (tresreelles
et tres-precieuses) die mathematische Erkenntniss sei, so
sei ,heutzutage' die Mathematik doch ,weniger' um deren selbst
willen, als aus dem Grunde wichtig, weil sie das ,mächtigste