Epigrapliisclie Nachlese zum Corpus luscriptionum Latinarum vol. III.
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v. 6 ist wahrscheinlich der Name der Gattin: Sira oder
Syra; v. 7: Ligatur von RT; v. 8 wahrscheinlich BE l^girt.
Die Inschrift ist, obgleich der Stein unten lädirt ist, sicher
vollständig.
n. 6297:
v. 3: DO'7 LEG • VI 1
n. 6305:
D M
N R F Al
S T I N 1 A N V S
S I G F //L E G Inl
F L V I X /VN-^ll
M I L AI N- X III'MH
N Q // i> V I /\ INIMI
A E L ■ IV XI M COIVG
E T-F IL'B'MF S S
v, 7—8 konnten wegen einbrechender Dunkelheit nicht ganz
entziffert werden; in v. 7 ist 0 unsicher, dann scheint l'JÜD
oder B zu folgen, v. 8 wahrscheinlich AV und MA lig-irt =
Auxima.
n. 6306, jetzt Belgrad im Museum, die Buchstaben in der
Milte sehr zerstört:
v. 1: deutlich S A X 1 S D E C I D O
v. 3 : N ATVSIA///
v. 4: nach coniux scheint SE'^Jj — servavit?
v. 6: //§ T E
v. 7 : VE sicher, darnach fehlen nicht mehr als 5 bis
6 Buchstaben.
v. 9: C O G/////R E
n. 6332 n. b ist nicht eine Schäale, sondern eine Gasseroie
mit Griff; im Ganzen sind 5 solche gefunden worden, auf dem
Griff der einen: Pli.
n. 6334:
KVC1KL F k VA LE NT OS' PR Co R- b 1
= pr(aefecti) cor(tis) Hi(spanorum).