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Hirschfeld.
25) Kleine Basis (hoch 0,11, breit 0,19), auf der rechts
die fragmentirten Füsse eines stehenden Mannes, links die
Reste der Tatzen eines Thieres. Gef. 1868 in Maros-Porto, jetzt
in Maros-Varodya bei Gottlieb Israel; schlechte Buchstaben
des 3. Jahrhunderts:
AVRE h T ZO k o T VS
EXVqTO POSVIT
26. Ara von Kalkstein, hoch 0,70; gef. Winter 1872/3 in
Maros-Porto. An den verstossenen vorderen Ecken war ein
Ornament, auf den Nebenleisten oben je eine Rose, in der
Mitte der Vorderseite oben wahrscheinlich ein verstossener Pinienzapfen
:
Z 6 T • C A P-16N1
HN
io POY$Oc
A N T I n A
T P O T e Y
X H N- A Ne e
v. 1. Die Striche am P sind sicher zufällig. Der Dativ Zsö ist
meines Wissens sonst nicht bezeugt. Der Beiname iapäsvoYjvcc,
der sich hier zum ersten Mal findet, durfte von dem Berg
Sardene (oder Saidene) bei Kyme in Kleinasien hergenommen
sein, und ist gewiss nicht zu identificiren mit Zsbc, SapSvfcaio?
(vgl. Gerhard, grieeh. Mythol. §. 197, 2 d ). Jedenfalls bietet die
Inschrift ein neues Zeugniss für die Verbreitung asiatischer
Culte (vgl. den Jupiter Erusenus und Tavianus n. 859 — 860)
in Dacien, gleichwie die folgende ebenfalls unedirte Inschrift:
27) Kleine Ara von Kalkstein, gef. 1872 in Maros-Porto,
jetzt in Karlsburg Vorstadt n. 134:
e h e n tt
A r H C M H
TPOC T PO
KAIMHNH
c