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Hirse li fei d.
10) Gef. 1873 Torda im Garten des reform. Pfarrers; befindet
sich ebendaselbst. Der Stein ist an allen Seiten beschädigt,
in 2 Stücke gebrochen und v. 1—3 links die Oberfläche
abgesprungen:
Maros-Ujyär.
11) In dem von dem Verwalter des K. Salzbergwerks
Herrn Jucho gemachten Auszug aus den Acten findet sich zum
Jahre 1792 folgende Notiz:
„Bei der Erdplanirung [unmittelbar am Bergwerk] wird
eine römische Säule mit der Inschrift:
P E R S I
R O N I A
A C F
gefunden und in dem Mikes’schen Hof deponirt.“
Vielleicht könnte man vermuthen (vgl. z. B. C. J. L. 3,1172):
per S(extum) [Fulvium (vgl. Henzen scavi p. 74)
Ap]ronia[num leg. aug.
leg. v m] ace [don. . .
Die Inschrift scheint verloren, wenigstens war in dem
Mikes’schen Hof (jetzt Graf Miko gehörig) keine Spur davon
zu entdecken.