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Meye r.
sauer, pejek
Speer, euen
Stern, attarua
Sonne, ori
süss, mafen
Zunge, kapreendi
Zalin, nasi
Wasser, waar
weiss, piuper
Frau, swari
Flügel, wapreer
Weib, bien
Holz, ei
gelb, nanjur
1, saei, osseer
2, suru
3, kior
4, fiak
5, rim
6, onem
7, fiele
8, waar
9, siö
10, samfur
11, samfur sisser osseer
12, samfur sisser suru
20, samfur di suru
30, samfur di kior
100, utin
IV. Wörterverzeiclmiss vom Arfak-Gtebirge.
Das folgende Wörterverzeiclmiss stammt von Ändei, einer
Papiia-Niederlassung im Süden der Bai von Dore, am Fuss des
Arfak-Gebirges. Die circa 150 Köpfe starke Bevölkerung dieses
an beiden Seiten des gleichnamigen Flusses, 2 etwa eine englische
Meile von seiner Mündung in die See, liegenden Dorfes ist
erst seit Kurzem hier ansässig, was noch in dem Provisorischen
ihrer Häuser und in anderen Umständen, die ich hier nicht
näher ausführen will, ausgesprochen liegt. Sie verhaus’te von
einer Niederlassung, welche etwa vier Stunden landeinwärts im
Gebirge lag, hierher an die nahe See, und besteht aus einem
noch ungemischten Arfaki-Stamm. Von den verschiedenen
kleinen Stämmen des Arfak-G-ebirges spricht ein jeder seinen
besonderen Dialekt, und diese Dialekte sind so verschieden
von einander, dass sich Bewohner naheliegender Dörfer oft
einander nicht verstehen. Die Einwohner z. B. des Dorfes Hattam
circa 3500 Fuss hoch auf dem Arfak-Gebirge sprechen einen
ganz anderen Dialekt wie diese Bewohner Andei’s. Ich folge in
1 W. schreibt es mit einem e.
2 Schon Forrest war der Fluss von Andei bekannt, wie auf seiner Karte
der Bucht von Dore zu ersehen.