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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 77. Band, (Jahrgang 1874)

Heber  die  Mafoor’sclie  und  einige  andere  Papüa-Spraclien

31]

30  samfür  di  kior
110  utin  sisser  samfür
111  utin  sisser  samfür  sisser  osseer
120  utin  sisser  samfür  di  suru
200  utin  di  suru.
Jedoch  ist  die  Ausdrucksweise  der  höheren  Zahlen  unsicher ­
  ;  in  Obigem  liegt  nur  das  Princip.  Der  Papua  ist  nicht
im  Stande,  d.  h.  nicht  gewohnt  mit  grossen  Zahlen  zu  operiren.
  Für  eine  grosse  unbestimmbare  Summe  sagt  man  sjaran
oder  sjaran  di  sjaran.
Die  Ordnungszahl  wird  ausgedrückt  durch  Vorsetzen  der
Silbe  be  vor  die  Grundzahl  mit  Ausnahme  von  der  Erste  bepon.
Der  Zweite  besuru
der  Dritte  bekior
u.  s.  f.
der  Zehnte  besamfür
der  Hundertste  beutin.
Jedoch  werden  die  Ordnungszahlen  sehr  wenig  gebraucht,
ebensowenig  wie  Brüche,  welche  man  durch  Vorsetzen  von
osso  ro  ausdrückt.  Z.  B.
osso  ro  suru  '/ 2
osso  ro  kior  '/ 3
osso  ro  hak
osso  ro  fiele  y 7 .
Unbestimmte  Zahlwörter  sind  z.  B.

naka'im  alle
ossoosso  jeder
besso  einige
fies  etliche
sjampur  manche
ossoba  |  .  .
.  keine
roba  I
naboor  viel
knikki  wenig
muis  I
birape  I  ö
            
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