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Haupt.
nen Händen. Die vier Schreiber haben sich in die Arbeit
folgender massen getheilt:
1. Von l a bis einschliesslich 14 b schrieb der erste.
2. Von 14° bis einschliesslich 24 d schrieb der zweite, der
jedoch seine Arbeit nicht vollständig durchgeführt hat; er bricht
mit der Spalte d ab und für den Rest des Textes blieb 25 ab leer.
3. Von 25° bis einschliesslich 96 d erscheint wieder die
erste Hand.
4. Von 97 a bis einschliesslich 156 d schreibt • wieder der
zweite.
5. Von 157 a bis einschliesslich 204 d wird eine dritte Hand
sichtbar.
6. Von 205 a bis einschliesslich 258 schreibt ein vierter,
dessen Schrift aber jener des ersten Schreibers sehr nahe kommt.
Die Hs. ist aus Papier und Pergament gemischt, wie so
viele Hss. des XIV. Jahrhunderts, jedoch findet sich in dieser
gemischten Hs. die merkwürdige Thatsache, dass nur die
früheren Lagen, nämlich I—VIII,' gemischt sind, die folgenden
aber oder IX—XXVI nur aus Pergament bestehen.
Die Schreiber haben nach Lagen gearbeitet, und zwar
sind die Lagen:
I—VIII (Bl. 1—96) von dem ersten und zweiten,
IX—XIII (Bl. 97—156) von dem zweiten,
XIV—XVII (Bl. 157—204) von dem dritten,
XVIII—XXVI (Bl. 205—258) von dem vierten geschrieben.
Die Lagen I—XVII bestehen aus je zwölf Blättern oder
sechs Doppelblättern, die Lagen XVIII—XXVI aber jede aus
sechs Blättern oder drei Doppelblättern.
Wie man sieht, haben die vier Schreiber nach einer Vorlage
und darum auch nach Lagen gearbeitet mit der ganz
geringen Ausnahme von 14 c —24 d , wo der erste Schreiber nicht
nur die erste Lage, sondern auch von der zweiten das erste
Blatt ganz und die erste Hälfte des zweiten Blattes schrieb,
und mit dem ersten Blatte der dritten Lage seine Arbeit wieder
aufnahm und mit dem letzten Blatte der achten Lage abschloss.
Die zwei ersten Schreiber haben zwei Lücken zu verantworten,
die erste schon erwähnte auf 25 ab und die zweite
zwischen 156 und 157, da 157 a eine neue Messe beginnt, während
doch das Hilde der Glösa über die zwei Söhne aussteht.