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Hartei.
anzuziehen pflegen. Die betontesten Wörter oceupiren die erste
Hebung des Verses.
Ein Hauptargument, welches Hoffmann für seine Auffassung
der Unzulässigkeit des Hiatus bei den genannten
Partikeln vorbringt, ist die Seltenheit der Fälle, in welchen diese
Wörtchen (ol tot eitet za!) vor dem Vocal des folgenden Wortes
ihre Quantität behaupten. Diese Seltenheit erklärt sich nur
zum Theil aus der Leichtigkeit der Vocale st ot at, die aber an
ihnen nicht etwa leichter sind als an anderen Wörtern verbaler
oder nominaler Natur. Verbal- und Nominalformen auf ot at st
werden in demselben Verhältniss sparsamer im Hiatus beobachtet
gegenüber deü Formen auf u y) w r h wie ot tot eiest' zat gegenüber
tü (1) vfl er?) y) oy) pj u. dgi. Am allerwenigsten darf aber die Seltenheit
der Längung bei zat autfallen, worauf Hoffmann ein grosses
Gewicht zu legen scheint (S. 73); denn an Stelle eines so zu
verwendenden zat stand dem Dichter in der Regel yjo’ zu Gebote
und so finden wir taüpotv y)3’ atywv, tpaosv yjo’ eyevovto, y)c’ 1 ett otioet,
nicht zat atywv, zat sysvovto, zat ett; ja wir finden sogar et-/ov v)c’
"Yayjv, sI-/_ov y)o j Atytov (B 500. 504. 539. 574. 634) und nicht zat
'TXy)v, zat Atytov, wodurch der Dichter also der immerhin ungewöhnlichen
Länge des ov vor dem Hiatus den Vorzug gab. Wo
trotzdem zat im Hiatus steht, ist leicht einzusehen, dass -bfi'
eine Verwendung nicht finden konnte, oder empfindlichere
Unannehmlichkeit als der Hiatus mit zat bewirkt hätte. So
0 290 = x 372 spuoato zat eaawsev, 2 47 ’lävetpa te zat ’lavaaaa,
Q 60 6pst]/a ts zat <ra'-v]Xa, woraus zu entnehmen, dass za! im
Hiatus der Hebung noch lieber ertragen wurde als selbst Hiatus
nach der zweiten Kürze des vierten (epÜGato v)o’ eodwGev, ts Y-0’
Tavaooa) und des ersten (ts -^o’ dttTY]Xa) Fusses. In der Thesis
liess man sich hie und da zat auch dann gefallen, wenn die
Einsetzung von y)3s mit keiner Schwierigkeit verbunden war,
wie: 0 641 zat ottou itaadp.Y)v zat atöoira, wo zat — v)ae nicht ungewöhnlicher
als das überlieferte zat — zat wäre; ß 232 e’iY]
zat a’fauXa, während zwei Verse früher äyavo? zat in ayavo?
•^5’ r ( zio; umwandeln eine prosodische Seltenheit mit einer
andern vertauschen hiesse, ferner z 110 ßaaiXsbs zat olotv und
t 174 aitstpetjioi zat svvijzovTa. Nur N 316 "Eztopa Ilptap.tOYjv, zat
et p.aXa zapTepoq eattv in einem in den besten Quellen fehlen-