Homerische Studien.
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wäre von ihnen aus, die in der Senkung des dritten Fasses
26 mal Hiatus bilden, wo diess allen anderen Wörtern zu*
sarnmen nur einige IVfal gestattet war, ein Schluss auf die
Qualität oder die Festigkeit des r t überhaupt sehr bedenklich.
Endlich sind, wenn man von q rj absieht, die übrigen Fälle
so fest an zwei Stellen im Verse gebunden, nämlich die Thesis
des ersten und vierten Fusses, dass nothwendig zunächst in
der Natur dieser, nicht aber in der Natur der Ausgänge der
Grund für Erhaltung der Länge gesucht werden muss. Also
nur von jenen zahlreichen Längen in der Hebung des Verses
kann die Untersuchung ausgehen, wenn sie die wirklichen
Bedingungen dieser Erscheinungen erfahren will.
Dass in der That die Arsis oder etwas an der Arsis Haftendes
die wesentlichste Bedingung für Erhaltung der Länge sei,
ergibt die grosse Anzahl solcher Fälle (2000) gegenüber den
wenigen eben angeführten Versen, wo diese Ausgänge in der
Senkung ihre Quantität behaupten (167, nach Abrechnung der
Wiederholungen 142). Aber ob dabei die einzelnen Hebungen
eine gleiche oder verschiedene Kraft entwickeln, ist streitig. Eine
Prüfung der gesammten Fälle wird die Frage kaum unentschieden
lassen. Wir linden als Länge vor vocalischem Anlaut in der
1. Arsis
2. Arsis
3. Arsis 4. Arsis
o. Arsis
Y] 108
<i) 25
CO 15
E'J 9
ou 3
si 8
ot 2
at 1
8 mal 69 mal 139 mal
98
| 126
j 33
10
52
23
31
45
103
166
76
6
48
22
56
89
69 mal
49
106
21
6
33
12
19
7
6. Arsis
73 mal
42
85
24
6
42
8
2
8
1 mal
5 mal
179 mal I 487 mal 705 mal; 322 mal 290 mal! 6 mal
Wenn hinter den einzelnen Hebungen gleich häufig Einschnitte
getroffen würden, wäre man nach diesen Zahlen vielleicht