Berichte über Handschriften des sog. Schwabenspiegels.
271
L
Vorw. a
— b
— c
— d
— e
— f
— g'
— h
W
Vorvv. 1
12
23
L
2
3
4
Oä
5b
5c
6
7
8
W
3*
45
5
6«
7
82
98
10”
L
9
10
11
12
13
14
15
16
17
W
11
12
13
14
15 1U
16 11
17 12
18
19
1 Von der eigentümlichen Fassung gegenüber L Vorw. c. bis f bandle ich
nachher in III.
2 Dieses Capitel theile ich unten in IV vollständig mit.
3 Den Theil, welcher L 1 b entspricht, theile ich ebendaselbst ganz mit.
4 Der Schluss dieses Artikels lautet hier gegenüber L 2: edder nicht, den
sebinden herschilt hat ein iglich mhan der nicht eygen ist vnd ein ehekint
ist. lenrecht gibbet men deine nicht der frey vor deine sehende herschilde
ist. wan es aber die herre eyme geleyet, der hait alzo gudt recht
dor anne alze der in deme sesten herschilde ferth. doch zweyet sich sein
lenrecht szo diesz buch hernach saget.
5 Dieses Capitel findet unten in IV seinem ganzen Wortlaute nach
eine Stelle.
6 Gegenüber L 5 a S. 8, Sp. 2: Haben die kinder eynen broder der ein
paffe ist, vnd hat he phorre edder probende do von he sich behelffen
magk, u. s. w.
7 Dieser Artikel beginnt: Toppelspel, raubgudt, vnd wuchergudt, des ist
niemant u. s. w.
8 Der Schluss lautet hier gegenüber L 7 S. 9, Sp. 2: gelden des borge he
gewest ist, he habe den das vor vsz gesprochen mit vnderscheyde alzo:
ich w r erde kegen vch borge, doch — ab ich sterbe — das myne erbiu
des ledig sein, vnd nicht gelden.
9 Dieser Artikel schliesst: des ersten mannes schult, dan alzo ville alze en
godt beyden in obre vornunfft vnd wictze gibbet.
10 Dieses Capitel theile ich unten in IV vollständig mit.
11 Dieser Artikel fügt nach dem Schlüsse von L 14 noch an: vnd dor von
den luden gelden. das ist dar von das es die brüder erbet hatt. jst wer
broder noch swester dar, szo nemen jo die negesten erben, ein iglich
mensche ist sines mages gudes erbe bisz es gereichen mag an die sebbenden
gesippe, alze duesz buch hie vor clerlich vszgedrucht hatt.
12 Dieses Capitel theile ich unten in IV vollständig mit.