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Mnssafia.
Aus Per solcitz d’cmtrui chan soven. Von den mir bekannten
Texten haben B C D Don e d., M aber Joi.
Daran schliesst Barbieri die bei LAsc. fol. 73 angeführte
Stelle an.
IX. BERNART DE PRADAS, che cominciö una sua
canzone:
Sitot m’ai pres un pauc de dan,
Per tan no serai recrezens
Qu’ieu no m’alegra e no chan
Malgrat des janglos maldizens.
Nur in C ; 'wo es aber Daude de Pradas zugeschrieben
wird; nur das Register nennt den Dichter Bernart. Das Lied
ist meines Wissens ungedruckt. Der erste Vers, wie ihn der
Catalogue und Bartsch angeben, lautet in C: mais pretz. Wird
gewiss im LMich. gestanden sein, dessen Verwandtschaft mit
C wir constatirt haben.
X. GUI, EBLE e PEIRE, ELIAS loro cugino tutti
cognominati D’UISEL da un loro castello, che avevano
in Lemosino, tutti e quattro trovatori, che Guido faceva le
buone canzoni u. s. w. nach der Biographie bei Rayn. V 175,
welche in ABEIKPRa enthalten ist. Barbieri mag sie
im LMich. gehabt haben.
Daran schliesst sich die Notiz über Elias, der seine Gäste
mit Gedichten bewirthet, worüber GAUCELM FAIDIT die
Cobla dichtete:
Ben auria obs pans e vis
A Casluz, tant es ses umor,
Merce del paubre trobador
Qu’es manens de gabs e de ris,
Que sei solatz son gran copas d’argen,
Eill sirventes segalas e formen,
E sas cansons es vestir vert ab var
A lui sen an qui vol ben sojornar.
Nur in DH. 1 Ungedruckt. 2 D bietet mehrere Varianten.
1 Nach Bartsch; denn in Griitzmacher’s Verzeichnisse steht, es nicht.
2 Bartsch gibt in seinem Verzeichnisse ,B. 5, 143‘ an; bei Raynouard findet
sich aber nur der erste Vers. Dagegen wird Elias’ Antwort als unge-