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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 76. Band, (Jahrgang 1874)

Ueber  die  provenzalischen  Liederliandscbriften  des  G.  M.  Barbieri.

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Dompna,  mon  cor  e  mon  castel  vos  re[n]
E  tot  cant  ai,  car  es  bella  e  pros.
Aus  Ar  agues  eu  mil  mars  de  fin  argen,  diesem  Dichter
in  C  D  IK  T  zugeschrieben.
Fol.  49.
Fol.  50.  PEIRE  RAIMON  che  molto  si  ritrasse  alle  maniere
  di  Arnaldo  Daniello  e  fu  celebratore  di  casa  Malaspina,
come  quando  disse:
Chanso,  vai  mi  tost  retrar  [e  comtar]
Az  Aura  Mala  e  dim  al  bon  marques
Messer  Colrat  qu’en  lui  a  tans  de  bes,
Perc’om  lo  deu  Sobretotz  apelar.
Das  Geleite  von  Si  com  celui  qn’a  servit  son  seignor
CD'GIKad;  auch  in  P  e,  wo  das  Lied  dem  Blacasset  zugeschrieben ­
  wird.
Fol.  51.  LUQUET  CATALUZE.  Siehe  fol.  15.
Fol.  52.  RAIMON  YIDAL  de  Bezaudu  non  solo  fu  trovatore,
  ma  compose  ancora  il  libro  las  rasos  de  trobar.  E  sue
canzoni  furono  :
Entrel  Taur  el  doble  signe
e:
Bel  m’es  can  l’erba  reverdis.
Das  erste  Lied  ist  nur  in  C  vorhanden;  das  zweite  wird
nur  von  C  dem  Raimon  zugeschrieben;  in  einer  anderen  Hs.,
E,  wird  Arnaut  de  Tintignac  als  der  Verfasser  bezeichnet.
Der  Genauigkeit  zu  liebe  wollen  wir  bemerken,  dass  die  Angabe ­
  ,Micli.  Car.  52'  sich  eigentlich  am  Rande  der  ersten
Zeilen  findet,  wo  von  dem  grammatischen  Werke  die  Rede  ist;
es  unterliegt  dennoch  keinem  Zweifel,  dass  die  Angabe  sich
auf  die  Lieder  bezieht.  Schwerlich  hat  Barbieri  Vidal’s  Grammatik ­
  ebenfalls  in  LMich.  gehabt.
Fol.  53  -56.
Fol.  57.  ARNAUT  PLAGUES,  del  quäle  fu  una  canzone
  che  comincia:
Ben  es  razos  qu’ieu  retraia
Una  chansoneta  gaia.
            
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