Ueber die provenzalischen Liederliandscbriften des G. M. Barbieri.
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Dompna, mon cor e mon castel vos re[n]
E tot cant ai, car es bella e pros.
Aus Ar agues eu mil mars de fin argen, diesem Dichter
in C D IK T zugeschrieben.
Fol. 49.
Fol. 50. PEIRE RAIMON che molto si ritrasse alle maniere
di Arnaldo Daniello e fu celebratore di casa Malaspina,
come quando disse:
Chanso, vai mi tost retrar [e comtar]
Az Aura Mala e dim al bon marques
Messer Colrat qu’en lui a tans de bes,
Perc’om lo deu Sobretotz apelar.
Das Geleite von Si com celui qn’a servit son seignor
CD'GIKad; auch in P e, wo das Lied dem Blacasset zugeschrieben
wird.
Fol. 51. LUQUET CATALUZE. Siehe fol. 15.
Fol. 52. RAIMON YIDAL de Bezaudu non solo fu trovatore,
ma compose ancora il libro las rasos de trobar. E sue
canzoni furono :
Entrel Taur el doble signe
e:
Bel m’es can l’erba reverdis.
Das erste Lied ist nur in C vorhanden; das zweite wird
nur von C dem Raimon zugeschrieben; in einer anderen Hs.,
E, wird Arnaut de Tintignac als der Verfasser bezeichnet.
Der Genauigkeit zu liebe wollen wir bemerken, dass die Angabe
,Micli. Car. 52' sich eigentlich am Rande der ersten
Zeilen findet, wo von dem grammatischen Werke die Rede ist;
es unterliegt dennoch keinem Zweifel, dass die Angabe sich
auf die Lieder bezieht. Schwerlich hat Barbieri Vidal’s Grammatik
ebenfalls in LMich. gehabt.
Fol. 53 -56.
Fol. 57. ARNAUT PLAGUES, del quäle fu una canzone
che comincia:
Ben es razos qu’ieu retraia
Una chansoneta gaia.