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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 76. Band, (Jahrgang 1874)

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Mussafia.

Ans  quel  sim  reston  dels  brancas
Sec  ni  despoillat  de  fueilla
Farai,  c’amors  m’o  comanda,
Breu  chanso  de  razo  lonja,
Que  gen  m’a  duoit  de  las  artz  de  sa  escola;
Tant  sai  quel  cors  fauc  restar  de  Suberna
E  mos  bou  es  plus  correns  que  lebres.
In  zahlreichen  Hss.  enthalten.
Fol.  33.  Aus  diesem  Blatte  werden  dann  im  X.  Capitel
Arnaut’s  Verse  angeführt:
Arnautz  tramet  son  chantar  d’ongla  e  d’onche
(1.  oncle)
Ab  grat  de  leis  que  de  sa  verja  l’arma
An  Dezirat,  c’ab  pretz  dim  (1.  dins)  cambra  intra.
Die  unrichtige  Stellung  im  ersten  Verse  statt  d’oncle  e
d’ongla  auch  in  C.  Die  Sestine  wird  von  Barbieri  auch  anderwärts ­
  citirt.  Bei  Erwähnung  von  Guilem’s  de  S.  Gregori  Sestine
Ben  grans  avoleza  intra  wird  bemerkt,  dass  sie  eine  Nachahmung ­
  von  Arnaut’s  Lo  ferm  voler  quel  cor  misura  (sic!)  sei;
am  Rande  ,Mich.  Car.  den  für  die  Ziffer  leer  gebliebenen
Raum  können  wir  nun  mit  33  ausfüllen.  Sonderbar  ist  der
Fehler  misura  statt  m’intra,  da  er  gerade  das  in  Frage  stehende
Verhältnis  der  zwei  Lieder  verwischt.
Fol.  34.
Fol.  35.  FOLQUET  DE  MARSELFIA.  Aus  der  ausführlicheren ­
  Biographie  wird  jene  Stelle  mitgetheilt,  in  welcher
die  Liebe  des  Dichters  zu  Azalais  de  Roca  Martina  erzählt
wird;  von  der  Gemalin  Wilhelms  von  Montpellier  ermahnt  nicht
zu  verzweifeln,  dichtete  er  folgendes  Lied:
Tant  mou  de  eortesa  razo
Mos  chantars  che  noi  dei  faillir,
Enans  hi  dei  meills  avenir
C’anc  non  fis;  e  diraus  so
Que  l’amperairitz  men  somo,
E  plegram  fort  que  men  gequis
S’ill  m’o  sufris,  ,
Mas  car  ill’  es  sim’e  rais
            
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