lieber die provenzalischen Liederhandschriften des Gr. M. Barbieri.
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e passiamo ad altri d’ altri nomi diversi 1’ uno dall’ altro, secondo
che mi si presenteranno dinanzi: Maistre Miquel de la Tor;
Bertrams ancora della Torre, a cui mandö il Delfino la seguente
stanza: Mauret u. s. w.; Daude de Pradas; Bernard de Pradas
(o. A.); *Gui, *Netbles e *Peire Elias (o. A.) tutti cognominati
D’Uisel; ''''Bernart de Ventadorn; *Pons de Capduill; Lafranc
Cigala; Paimon Yidal; *'Perol d’Alvernia; Elias Cairel; Elias
Fonsalada; Elias de Bariol; Peire Cardenal; *Marcabrus; Luquet
Cataluze; Girot lo Ros; Giraut d’Esphanha; Cadenet; Gui de
Cavaillon und Bertram Folcon, welche mit einander coblas
wechselten; Pistoleta; Peire Raimon und Albertet de Sestaro,
welche beide das Haus Malaspina hochpriesen; Alegret; '■''Bertram
de Lamanö; le Monges de Ponsibot o de Poi Cibot; le
Monge de Montaudon. Es folgt endlich eine Reihe von Dichtern,
von denen nur der Name angegeben wird. Wir theilen später
das Verzeichniss mit. — Es folgen die Frauen: Maria de Ventadorn;
Contessa de Dia; Lombarda; Alamanda; *Guiscarda,
über die Beitram del Bornio eine Strophe dichtete; Na Tibors;
Niseus de Cassion und Nalmucs da Castelnovo, welche mit
einander coblas wechselten.
Im XII. Capitel ,de’ nostri rimatori d’ Italia* 1 werden die
einzelnen bei Dante’s de vulgari eloquio erwähnten Dichter
besprochen, darunter Sordello.
Schon aus diesem Auszuge lässt sich eine kleine Thatsache
erkennen; dass nämlich die sechs ersten Blätter von b
(Barb. XLVI. 29), welche im vorigen Jahrhunderte geschrieben
wurden, nichts Anderes als eine Sammlung der von Barbieri
angeführten Stellen sind. Nur sind die Blätter verstellt und
müssen nach folgender Concordanz in Ordnung gebracht werden:
Das jetzige 5. soll das 1. werden;
6. = 2.
1. = 3.
2. = 4.
3. = 5.
4. = 6.
1 Das XI. Capitel handelt ,dei Öiciliani 4 .
Sitzungsber. d. pliil.-hist. CI. LXXVI. Bd. II. Hft.
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