Die Geschichte der Mongolenangriffe auf Japan
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fibiki-ai uto otome-ga mai-no sode koto-naki mi-jo-ni kajesü-ran
kakaru tokoro-ni sü-wa-no midzü-umi-no uje-jori go-siki-no kumo
nisi-ni tanabiki-te iK dai-zia-no katatsi-ni araware kasira
wo-wa sadaka-narane-do nisi-ni mukai-te tobu-to mije ja-fatano
go-fd-den-no to-bira ono-dzükara firakete fase-tsigo uma-no
kutsuwa-no oto ko-kü-ni mitsi fi-josi-no jasiro-no mi-kagami meidb-si
ko-mori-katsü-de-no jasiro-no kuro-gane-no täte ono-dzükara
tatte teki-no kata-ni kaki-narandari.
So wurde der höchst erleuchtete Glaube seitwärts geneigt
und wünschte noch mehr die Sicherheit in der Welt. Der neue
Kaiser reiste zu den acht Fahnen, reichte eigenhändig das
kostbare Handopfer und betete. Der gegenwärtige Kaiser
begab sich am ersten Tage des siebenten Monates zu den
Obrigkeiten der Götter. In dem grossen Palaste von Ise ernannte
er den Reichsminister Tsune-tö, grossen Rath des
kaiserlichen Thores der Mitte, zum kaiserlichen Abgesandten
und schickte ihn ab. Bei dem Gebete, das um diese Zeit verrichtet
wurde, schrieb er eigenhändig nieder, dass in seinem
Zeitalter solche Wirren entstanden seien. Wenn dieses Nippon
wirklich Schaden leiden sollte, könne man sein Leben fordern.
Der Kaiser des grossen Palastes, der dieses hörte, hielt es für
etwas sehr Unstatthaftes und brachte eine Vorstellung dagegen
zu Ohren. Im Grunde sollte der laute Ton der Trommeln der
traurigen Priester, die Aermel des Tanzes der bei den wiederhallenden
Klängen des Flötenbambus singenden jungen Mädchen
die Rückkehr zu dem friedlichen Zeitalter bewirken.
Während dieses geschah, neigte sich über dem See von Su-wa
eine fünffarbige Wolke nach Westen und zeigte sich in der
Gestalt einer grossen Schlange. Kopf und Schweif waren zwar
nicht deutlich, doch man sah, wie sie gegen Westen flog. Die
Thürflügel der kostbaren Vorhalle der acht Fahnen öffneten
sich von selbst, und die Luft ward erfüllt von dem Ton der
Gebisse irre laufender Pferde. Der Spiegel des Altares von
Fi-josi erdröhnte. Die eisernen Schilde des Altares von Komori-katsu-de
stellten sich von selbst auf und waren reihenweise
nach der Seite des Feindes gehoben.
Kaku rei-gen-no arata-nare-ba tanomosi-ku koso mije-nikere.
Kaku-te tsüku-si-ni-wa mö-ko-no so-gun-zei taka-no sima-ni
kakari-nure-ba matsüra-110 oki-wo ume-tatete kuga-dzi-to nasi