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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 76. Band, (Jahrgang 1874)

Die  Geschichte  der  Mongolenangriffe  auf  Japan

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fibiki-ai  uto  otome-ga  mai-no  sode  koto-naki  mi-jo-ni  kajesü-ran
kakaru  tokoro-ni  sü-wa-no  midzü-umi-no  uje-jori  go-siki-no  kumo
nisi-ni  tanabiki-te  iK  dai-zia-no  katatsi-ni  araware  kasira
wo-wa  sadaka-narane-do  nisi-ni  mukai-te  tobu-to  mije  ja-fatano
  go-fd-den-no  to-bira  ono-dzükara  firakete  fase-tsigo  uma-no
kutsuwa-no  oto  ko-kü-ni  mitsi  fi-josi-no  jasiro-no  mi-kagami  meidb-si
  ko-mori-katsü-de-no  jasiro-no  kuro-gane-no  täte  ono-dzükara
tatte  teki-no  kata-ni  kaki-narandari.
So  wurde  der  höchst  erleuchtete  Glaube  seitwärts  geneigt
und  wünschte  noch  mehr  die  Sicherheit  in  der  Welt.  Der  neue
Kaiser  reiste  zu  den  acht  Fahnen,  reichte  eigenhändig  das
kostbare  Handopfer  und  betete.  Der  gegenwärtige  Kaiser
begab  sich  am  ersten  Tage  des  siebenten  Monates  zu  den
Obrigkeiten  der  Götter.  In  dem  grossen  Palaste  von  Ise  ernannte ­
  er  den  Reichsminister  Tsune-tö,  grossen  Rath  des
kaiserlichen  Thores  der  Mitte,  zum  kaiserlichen  Abgesandten
und  schickte  ihn  ab.  Bei  dem  Gebete,  das  um  diese  Zeit  verrichtet ­
  wurde,  schrieb  er  eigenhändig  nieder,  dass  in  seinem
Zeitalter  solche  Wirren  entstanden  seien.  Wenn  dieses  Nippon
wirklich  Schaden  leiden  sollte,  könne  man  sein  Leben  fordern.
Der  Kaiser  des  grossen  Palastes,  der  dieses  hörte,  hielt  es  für
etwas  sehr  Unstatthaftes  und  brachte  eine  Vorstellung  dagegen
zu  Ohren.  Im  Grunde  sollte  der  laute  Ton  der  Trommeln  der
traurigen  Priester,  die  Aermel  des  Tanzes  der  bei  den  wiederhallenden ­
  Klängen  des  Flötenbambus  singenden  jungen  Mädchen ­
  die  Rückkehr  zu  dem  friedlichen  Zeitalter  bewirken.
Während  dieses  geschah,  neigte  sich  über  dem  See  von  Su-wa
eine  fünffarbige  Wolke  nach  Westen  und  zeigte  sich  in  der
Gestalt  einer  grossen  Schlange.  Kopf  und  Schweif  waren  zwar
nicht  deutlich,  doch  man  sah,  wie  sie  gegen  Westen  flog.  Die
Thürflügel  der  kostbaren  Vorhalle  der  acht  Fahnen  öffneten
sich  von  selbst,  und  die  Luft  ward  erfüllt  von  dem  Ton  der
Gebisse  irre  laufender  Pferde.  Der  Spiegel  des  Altares  von
Fi-josi  erdröhnte.  Die  eisernen  Schilde  des  Altares  von  Komori-katsu-de
  stellten  sich  von  selbst  auf  und  waren  reihenweise ­
  nach  der  Seite  des  Feindes  gehoben.
Kaku  rei-gen-no  arata-nare-ba  tanomosi-ku  koso  mije-nikere.
  Kaku-te  tsüku-si-ni-wa  mö-ko-no  so-gun-zei  taka-no  sima-ni
kakari-nure-ba  matsüra-110  oki-wo  ume-tatete  kuga-dzi-to  nasi
            
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