Die Geschichte der Mongolenangriffe auf Japan.
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tabi-wa itsi-zoku-naru fo-deo kadzüsa-no süke sanemasa-ni
rnei-zi tsin-zei-je ge-kb-sesime sai-koku-no go-ke-nin-ra
kib-to-no o-o-ban-ni sitago mono-domo-wo mina-mina sane-masa-ni
sitagawasete tsuku-si-ni .kudarasime tö-goku-no go-ke-ni.n-wo
nobosete kib-to-no ato-wo oginaioaru. Sane-masa tsin-zei-ni ge-kbsite
gai-kan-wo ziün-ken-si tsi-ri-wo fakati-te sono tsi-tsi-tsi-no
siü-go dzi-to-ni =j|| sib-gi-site faka-ta fako-zaki-tö-no umibata-ni
ft m sü-ri-ga aida tsui-dzi-wo tsüki isi-gaki-ico kumiage-tari.
Itsi-zib amari-no kiri-kisi-ni site bib-bu-wo tate-taru
gotoku nare-ba ika-naru ||8j ka-riü-ni mutsi-utsü-to-mo
nori-kojenu-beki jb-zo naki konata omote-wa fei-kin-ni site
uma-ni nori-tsütsü kake-ßki-wo zi-jü-rd naru-beku Jcamaje-tari.
Da in Kama-kura, im fünften Monate des dritten Jahres
des Zeitraumes Ken-dzi (1277 n. Chr.), Josi-masa von dem
Geschleckte Fo-deo, Statthalter von Musasi, das Amt der
Führung- der fortgesetzten Schriften des Inhabers der Gewalt
niedergelegt hatte und in dem Districte Siwo-da in Sin-siü von
den Geschäften zurückgezogen lebte, erstattete Toki-mune,
Statthalter von Sagami, unter einem einzigen Siegel über
grosse und kleine Angelegenheiten Bericht. Wenn man im
ersten Jahre des vergangenen Zeitraumes Ken-dzi (1275 n. Chr.)
die Gesandten der Mongolen an dem Ufer von Ju-wi enthauptete
und die Beziehungen der Freundschaft abbrach, so war
es, um für den Fall, dass man, über die Verletzung der Gebräuche
erbittert, sich zum Absegeln von dem eigenen Reiche
und Verhängung von Strafe durch Eroberung entschliessen
sollte, jenes Reich zum Zorne zu reizen, es einen unüberlegten
Feldzug in’s Werk setzen zu lassen und im Warten einen
Schlag zu führen. Weil man jedoch in dem Kampfe des Zeitraumes
Bun-jei für die schnell zusammengezogene Kriegsmacht
keinen einheitlichen Plan entworfen hatte, in dem Kampfe von
kaum einem Tage Anführer und Streiter ermatteten, besonders
durch die ungewohnten Kriegswerkzeuge der unerwartete Muth
gebrochen wurde, zur Zeit der Kämpfe Gefahr eintrat, zahlreiche
Verwundungen und Tödtungen vorkamen und dieses zu
sagen unnütz sein mochte, gab man diessmal dem zu einem
Seitengeschlechte gehörenden Sane-masa, Gehilfen von Kadzusa,
den Befehl, nach Tsin-zei herabzusteigen, Hess alle Hausgenossen
der westlichen Reiche und alle der grossen Wache