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Pfizmaier.
Nach Schin erneuerte Schün den Namen. Seit in dem dritten
Jahre des Zeitraumes Bun-jei (1266 n. Chr.) zum ersten Male
eine Gesandtschaft des Mongolenreiches nach Kö-rai gekommen,
war der Verkehr (mit Japan) durch Kaufleute, der bisher geheim
gewesen, ein grosser Nutzen für Höhere und Niedere.
Da man sehr befürchtete, dass diese Sache dem Mongolenkönige
verrathen werden könne, liess man ihn streng verbieten.
Während dieses so war, trat später ohne Ursache an
die Stelle dieser freundschaftlichen Beziehungen Entfremdung.
Einige ruchlose Menschen der westlichen Reiche sagten unter
einander, dass sie die rechte Zeit getroffen hätten. Sie schifften
zu den Küsten von Kö-rai hinüber, verbrannten die Häuser
des Volkes, führten Söhne und Töchter weg und rauhten Kostbarkeiten.
Dieses geschah mehrere Male. Schün. König von
Kö-rai, entbrannte desshalb in tiefem Hass und Zorn und
mochte glauben, dass er durch die Hilfe der Mongolen diesem
Nachtheil entkommen werde. Im zweiten Monate des dritten
Jahres des Zeitraumes Ko-an (1280 n. Chr.) kam er bei den
Mongolen an. Er erschien vor Koffitsrets und sprach: Dass
man zweimal die kaiserlichen Gesandten des grossen Reiches
getödtet hat, diesen Uebermuth und diese Ungerechtigkeit auszusprechen
ist überflüssig. Es ist eine verabscheuungswürdige
Sache. Wenn der Kaiser diessmal ein grosses Heer ausrüstet
und dieses Reich erobert, möge er früher die beiden Anführer
Hin-tu und Tscha-khieu, welche das Land genau kennen, von
Hö-pu absegeln lassen. Möge er den Zugetheilten zur Rechten,
Fan-wen-hu, zum grossen ersten Anführer ernennen und ihn
von Kiang-nan hervorbrechen lassen. Wenn Alle zugleich sich
bei der Insel Iki vereinigen, geraden Weges vorrücken und
angreifend in die mittlere Hauptstadt dringen, werden sie
gewiss den Sieg erlangen. Möchte der Kaiser es so einrichten!
Mit diesen Worten reichte er den Kriegsplan hin. Der
Mongolenkönig willigte ein und freute sich sehr über dieses
Vorhaben. Er sagte, dass er diesen Plan befolgen werde. Er
bewirthete die Gäste einzeln und liess sie zurückkehren.
Mata tmki-wo fete kb-rai-jori sio-kan-ico motte mö-ko-ni
tmge-okuri-si-wa sed-koku sude-ni ßb-sen-wo sonaje ku-fiaku-sdwa
zib-ziü-si-nu. Ghun-zei itsi-man-nin seo-kö ka-ko itsi-man gosen-nin
jo-i siiittai-si-nuru uje-iva isogi sen-fö-no ßuku-sib-tatsi