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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 76. Band, (Jahrgang 1874)

Die  Geschichte  der  Mongolenangriffe  auf  Japan.

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ki-site  fazimete  an-do-no  omoi-ni  tsiü-si  ije-ije-ni  gjj?
ko-bu-süru  wori-ni  ma-mo  nalcu  fei-kaku-wo  okosi-te  kai-kuai-no
kuni-wo  sei-bassen  koto  ika-ga  aramu-to  tamercä-te  fi  juki  tsuki
kitari.
Im  nächsten  Jahre,  dem  dritten  des  Zeitraumes  Ko-an
(1280  n.  Chr.)  verlautete  hei  den  Mongolen  zum  ersten
Male  mit  Gewissheit,  dass  beide  Male  die  Gesandten,  voran
Tu-schi-tschung,  ohne  dass  man  die  Begleiter  und  den  Rudermeister ­
  verschont  hätte,  enthauptet  wurden.  Hin-tu  und  Tschakhieu
  geriethen  in  Wuth  und  riefen:  0  der  Abscheulichkeit!
Man  hat  vergessen,  dass  in  früheren  Jahren,  zur  Zeit,  als  wir
Nippon  angriffen,  man  mit  den  Heeren  sämmtlicher  Gegenden,
Iki  und  Tsusi-ma  voran,  in  dem  Kampfe  besiegt,  von  banger
Furcht  befallen  wurde  und  hat  willkürlich  die  kaiserlichen
Gesandten  unseres  Reiches  enthauptet!  Es  sei  nur  der  Unterlassene ­
  Groll,  dass  wir,  von  dem  Unheil  des  Sturmwindes  und
Regens  betroffen,  sie  bei  dem  Tödten  übrig  gelassen  haben!
Wenn  wir  ein  zweites  Mal  den  Auftrag  für  die  Bezwingung
erhalten,  werden  wir  jenes  Reich  erobern,  seinen  Hochmuth
zur  Ivenntniss  nehmen,  den  angemassten  Kaisertitel  abschaffen
und  diesen  Zorn  ausschütten.  —  Er  bat  um  die  Stelle  eines
Abgesandten  für  die  Eroberungen  im  Osten.
Als  der  Mongolenkönig  dieses  hörte,  gerieth  er  in  heftigen ­
  Zorn  und  rief:  Wohlan!  wenn  es  so  ist,  werde  ich  überdiess
  Nippon  bis  in  sein  Inneres  unterwerfen  und  es  zu  meinem
abhängigen  Reiche  machen!  —  Sein  Sinn  brauste  zwar  auf,
allein  im  vergangenen  Jahre,  dem  sechzehnten  des  Zeitraumes
Tschi-yuen,  hatte  er  mehr  als  vierhundert  Landstriche  unter
seiner  Herrschaft,  er  hatte  das  Heer  Ping’s,  Kaisers  des  durch
achtzehn  Geschlechtsalter  und  dreihundert  zwanzig  Jahre  bestandenen ­
  Sung,  an  dem  Berge  Yai  geschlagen,  den  Kaiser  in
dem  Meere  ertrinken  lassen,  die  Landesgötter  von  Sung  gänzlich ­
  vernichtet  und  vollständige  Verdienste  zu  Wege  gebracht.
Es  waren  dann  Gebieter  und  Diener,  die  hundert  Geschlechter
voll  Freude,  sie  weilten  zum  ersten  Male  bei  dem  Gedanken
der  Ruhe,  in  den  Häusern  trommelte  man  und  tanzte.  Wie
hätte  um  diese  Zeit  allsogleich  das  Erheben  von  Angriffswaffen
und  Lederpanzern,  die  Eroberung  eines  Reiches  jenseits  der
            
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