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I’ f i zinaier.
gi-jü tsüjoku ju-e-ni si-sotsü-no utsi-zini sukuna-karazü naka-nimo
tanomi-si riü-fukkb-wa nagare-ja-ni atatte fuka-te-wo oi
katsü-wa ja-dane-mo tsüki-fatete tatakai-tsukare fiki-sirizokan-to
se-si fodo-ni fatsü-ka-no $ jo o-o-kaze-ni ai und are fune
sakete obore-si-süru mono silkuna-karazü. Sikare-ba ittan kikoku-itasi
kono josi-ivo sb-mon-si futa-tabi 1|f ^|| gun-ki-wo
fakarai-te utsi-tairagen-to omoi-sadame fito-madzü & It
tai-dzin-itasi-nu-to kotoba-ioo kazatte mbsi-tsütsü ni-ßaku-jo-ninno
ike-dori-wo kb-ro-gawo-ni fiki-sü-e-tari.
Der mongolische allgemeine" Heerführer Hoe-tün, der
Gefahr des wilden Sturmes entkommen, stellte sich an die
Spitze der durchgeschlüpften Menschen und gelangte im Anfänge
des nächsten Monates, des eilften des Jahres, nach Höpu.
Er schöpfte daselbst Athem. Obgleich er in dem diessmaligen
Kampfe von zehn Theilen sieben bis acht Theile Sieg
davongetragen hatte, waren viele Anführer der Abtheilungen gefallen.
Um so mehr waren es Kriegsmänner und gemeine Streiter.
Dieses war unaussprechlich, und die Zahl der Getödteten
und Verwundeten überstieg das Mass. Es war dieses nicht allein.
Da die durch das göttliche Wunder Ertrunkenen viele waren,
ist es zwar nicht der Fall, d'ass er besiegt worden, aber es ist
auch unmöglich zu sagen, dass er gesiegt habe. Wenn man
die Zahl der im Kampfe Gefallenen, der im Wasser Ertrunkenen
berechnet, so sind es zusammen über dreizehntausend
fünfhundert Menschen. Unter diesen belief sich die Zahl der
kühnen Anführer und muthigen Männer, auf die man zuversichtlich
gebaut, auf mehrere hundert. Weit in einem Reiche
der fremden Gränzen getrennt, wenn man auch zwischen den
Spitzen der Lanzen und Pfeile sich abmühte, in dem Kampfe
der Redlichkeit sich anstrengte, wie würde dieses hinreichen,
um Thaten des Krieges zu verrichten?
Er brachte die Knaben und Mädchen, die er diessmal
auf den verschiedenen Inseln gefangen nehmen konnte, zusammen.
Es waren deren über zweihundert. Indem er wenigstens
dieses sich zu einem vorzüglichen Verdienste rechnete, kehrte
er in sein Heimatland zurück. Sogleich nahm er die Gefangenen
mit sich und erschien vor dem Könige. Der König tröstete
und bewillkommnete ihn. Auf die Frage: wie es um das
Kriegsheer stehe, antwortete Hoe-tün ehrerbietig: Wir drangen