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Pfizma i er.
nicht leben könne, luden ihn die begleitenden Krieger auf ein
Brett und stiegen fliehend Allen voran in ihre Schiffe. Sobald
die Räuberheere dieses sahen, stiegen sie, um sich nicht zu
verspäten, binnen einer Stunde in ihre Schiffe, und Niemand
blieb auf dem Lande zurück.
Während in einer Nacht voll undurchdringlicher Finsterniss
der Tag etwas zu grauen begann, lösten die Räuberschiffe
der Mongolen, das Licht des an der Berggränze der Berge von
Sira-ki aufgegangenen Mondes sich zu Nutzen machend, das
Tau des Hintertheiles der Schiffe, richteten Vordertheil und Ruder
und trennten sich nach einer Weile von dem Ufer. In diesem Augenblicke
umwölkte sich plötzlich der ganze Himmel, ein Sturmwind
erhob sich mit Heftigkeit, ein Regen gleich anprallenden
Pfeilen kam eben hinzu und die Meeresfläche gerieth in Aufruhr.
Dieses waren ungewöhnliche Veränderungen undUnheil!
Sie erschütterten den Muth. In gänzlicher Verwirrung konnte
man die Worte: Steuerruder! Maste! nicht hervorbringen. Nach
rechts und links sich werfend, überstürzend, ohne Bestimmung
schlugen die Schiffe an Klippen und wurden zu Staub zermalmt
und verstreut. Während Schiff an Schiff sich rieb, ohne
einen Unterschied zwischen Schiffsseite, Hintertheil und Vordertheil,
wurden sie zerbrochen, zertrümmert, es war, als ob sie
Wassereimer würden, und den Lärm zu beschreiben ist überflüssig.
Da man sich nicht vorgestellt hatte, dass solch’ ein
göttliches Wunder sich ereignen werde, so verloren, wenn es
einen Unterschied zwischen Anführern und gemeinen Streitern
gab, die Heerführer eben auch die Fassung und waren voll
Entsetzen und Aufregung.
Boi dieser Verwirrung fiel Kin-sien aus Kö-rai, der ein
Gesandter des Kriegsheeres der linken Aufstellung gewesen,
in das Meer und fand den Tod. Wie viele Tausende es waren,
die ausser ihm ertranken, wurde nicht bekannt.
Die Enthauptung der zurückgebliebenen Mongolen.
Saru-fodo-ni mi-kata-no gun-zai-ioa omoi-mo joranu amekaze-ni
jori nawo-sara jo-utsi-no jö-zin kibisi-ku itodo jei-ki-wo
jasinai-tsütsü. Akure-ba tsütomete i-zoku-ra-wo oi-farawan-zü-to
te-gusüne ß-i-te -gj tsiku-fun~si fono-bono-to ake-mo fanarenu