Die Geschichte der Mongolenangriffe auf Japan.
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iro-no fata sasi-mono-wo tate-narabe kurte - tai-ko - wo
ran-zib-ni utsi-tatete süsümi-kitaru sü-e-naga nani-ka-wa iü-jonasü-beki
tori-kai-gata-no siivo-ja-no matsü-no moto-ni tsüi-te
iran-to kake-muko zoku-to-wa kano doku-ja-wo ame-no gotoku-ni
i-kake-tari.
Su-e-naga, fünfter Leibwächter und bewaffnete Scbutzwache
von Take-zaki, und der nochmals grosse Leibwächter
Je-da von Fide-ije empfingen einen Befehl des kleinen als
Zweiter Zugesellten Kage-suke und traten aus dem Lager.
Sie gaben sich das Versprechen, dass sie einander in der Gefahr
zu Hilfe kommen und sich unterstützen würden. Als man
hörte, dass die fremden Räuber in Aka-saka gedrungen, wurden
von Seite Kage-suke’s der zweite und dritte Leibwächter
von No-da zu Abgesandten ernannt und die folgende Botschaft
geschickt: Ich bin zwar übereingekommen, dass man an einem
Orte kämpfen müsse. Allein jenes Aka-saka ist kein günstiger
Boden, es mag für die Aufstellung der Pferde schlecht sein.
Als ich an diesem Orte Vorposten aufstellte, war es in der
Meinung, man werde den Angriff auf diese Gegend erwarten
und, wenn man den Feind findet, ihn verfolgen und niederwerfen.
— Als die Abgesandten zu dem Aufenthaltsorte Je-da
Fide-ije’s gelangten, erklärte dieser, dass er gehorche und
schickte die Abgesandten zurück. Indessen sagte Taka-zaki
Su-e-naga: Der gegenwärtige Befehl ist zwar nicht unnütz,
allein wenn wir auf den obersten Heerführer warten und dann
kämpfen, so bleihen wir in der Zeit zurück und es ist schwer,
etwas Grosses zu verrichten. Wohlan! Ich werde allein der
Vorkämpfer des Reiches Figo sein. — Er zog somit an der
Vorderseite der Tempelumfassung von Sumi-josi vorüber und
kehrte sich in schnellem Laufe nach der Seite von Aka-saka.
Das Räuberheer stellte jetzt allerlei Fahnen und Flaggen in
Reihen auf, Hess die ehernen Trommeln immerfort wirr ertönen
und rückte heran. Wie konnte Su-e-naga unschlüssig sein?
Er sprengte nach vorwärts, um nach Siwo-ja-no matsu in
Tori-kai-gata zu dringen. Die Räuberscharen begannen, ihn
mit einem Regen jener giftigen Pfeile zu überschütten.
Itsi-ban-ni süsündaru fata-sasi-no nori-taru uma-wo
i-taivosarete fanerotosavu sare-domo kore-ni firumu koto-naku
itsi-mon-zi-ni kake-iri-te san-zan-ni tatakai-tari. Scisuga-ni takeku