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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 76. Band, (Jahrgang 1874)

Die  Geschichte  der  Mongolenangriffe  auf  Japan.

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iro-no  fata  sasi-mono-wo  tate-narabe  kurte  -  tai-ko  -  wo
ran-zib-ni  utsi-tatete  süsümi-kitaru  sü-e-naga  nani-ka-wa  iü-jonasü-beki
  tori-kai-gata-no  siivo-ja-no  matsü-no  moto-ni  tsüi-te
iran-to  kake-muko  zoku-to-wa  kano  doku-ja-wo  ame-no  gotoku-ni
i-kake-tari.

Su-e-naga,  fünfter  Leibwächter  und  bewaffnete  Scbutzwache
  von  Take-zaki,  und  der  nochmals  grosse  Leibwächter
Je-da  von  Fide-ije  empfingen  einen  Befehl  des  kleinen  als
Zweiter  Zugesellten  Kage-suke  und  traten  aus  dem  Lager.
Sie  gaben  sich  das  Versprechen,  dass  sie  einander  in  der  Gefahr ­
  zu  Hilfe  kommen  und  sich  unterstützen  würden.  Als  man
hörte,  dass  die  fremden  Räuber  in  Aka-saka  gedrungen,  wurden ­
  von  Seite  Kage-suke’s  der  zweite  und  dritte  Leibwächter
von  No-da  zu  Abgesandten  ernannt  und  die  folgende  Botschaft
geschickt:  Ich  bin  zwar  übereingekommen,  dass  man  an  einem
Orte  kämpfen  müsse.  Allein  jenes  Aka-saka  ist  kein  günstiger
Boden,  es  mag  für  die  Aufstellung  der  Pferde  schlecht  sein.
Als  ich  an  diesem  Orte  Vorposten  aufstellte,  war  es  in  der
Meinung,  man  werde  den  Angriff  auf  diese  Gegend  erwarten
und,  wenn  man  den  Feind  findet,  ihn  verfolgen  und  niederwerfen. ­
  —  Als  die  Abgesandten  zu  dem  Aufenthaltsorte  Je-da
Fide-ije’s  gelangten,  erklärte  dieser,  dass  er  gehorche  und
schickte  die  Abgesandten  zurück.  Indessen  sagte  Taka-zaki
Su-e-naga:  Der  gegenwärtige  Befehl  ist  zwar  nicht  unnütz,
allein  wenn  wir  auf  den  obersten  Heerführer  warten  und  dann
kämpfen,  so  bleihen  wir  in  der  Zeit  zurück  und  es  ist  schwer,
etwas  Grosses  zu  verrichten.  Wohlan!  Ich  werde  allein  der
Vorkämpfer  des  Reiches  Figo  sein.  —  Er  zog  somit  an  der
Vorderseite  der  Tempelumfassung  von  Sumi-josi  vorüber  und
kehrte  sich  in  schnellem  Laufe  nach  der  Seite  von  Aka-saka.
Das  Räuberheer  stellte  jetzt  allerlei  Fahnen  und  Flaggen  in
Reihen  auf,  Hess  die  ehernen  Trommeln  immerfort  wirr  ertönen
und  rückte  heran.  Wie  konnte  Su-e-naga  unschlüssig  sein?
Er  sprengte  nach  vorwärts,  um  nach  Siwo-ja-no  matsu  in
Tori-kai-gata  zu  dringen.  Die  Räuberscharen  begannen,  ihn
mit  einem  Regen  jener  giftigen  Pfeile  zu  überschütten.
Itsi-ban-ni  süsündaru  fata-sasi-no  nori-taru  uma-wo
i-taivosarete  fanerotosavu  sare-domo  kore-ni  firumu  koto-naku
itsi-mon-zi-ni  kake-iri-te  san-zan-ni  tatakai-tari.  Scisuga-ni  takeku
            
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