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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 76. Band, (Jahrgang 1874)

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Pfizmaier.

Fichten  der  rothen  Bergtreppe  seine  Aufstellung  genommen
und  versperrte  den  Weg.  Indem  er  sah,  dass  die  fremden
Räuber  sich  genähert  hatten,  theilte  er  hundert  Reiter  in  zwei
Körper  und  sprengte  gegen  die  feindliche  Schlachtordnung.  Als
die  Räuberscharen  ihn  einschliessen  und  niederhauen  wollten,
waren  die  Unsrigen  im  Begriffe,  einzuhauen  und  sie  zu  brechen.
Da  jedoch  der  Feind  überlegen  war,  bewirkte  man,  dass  viele
Leibwächter  und  junge  Gelahrten  erschlagen  wurden,  und  es
schien  die  Stunde  des  Todes  gekommen.  In  diesem  Augenblicke
sprengte  Take-fusa,  ohne  im  Geringsten  zu  zagen,  nach  der
Länge  und  Breite  gegen  die  Reihen  der  fremden  Räuber  und
durchbrach  sie.  Diese  zerstoben  vor  seiner  Gewalt  und  öffneten
ihm  einen  blutigen  Weg.  Indem  er  verfolgte  oder  erreichte,
stieg  der  Muth  Take-fusa’s  immer  höher.  Er  erbeutete  von  den
Räuberscharen  mit  eigener  Hand  zwei  Köpfe.  Er  steckte  diese
auf  die  Spitzen  eines  Schwertes  und  eines  langen  Messers,  hob
sie  hoch  empor  und  liess  seine  Begleiter  sie  in  Empfang  nehmen.
Hierauf  führte  er  ganz  ruhig  seineLeute  zurück.
Jama-da  soregasi-ga  icaka-niono-domo  go-nin-bakari  tatakaitsükarete
  i-zoku-ni  oi-taterare  aka-saka-wo  simo-je  nige-nobi-keruga
  teki  san-nin  oi-seman-täru  tokoro-wo  itsi-asi  idasi-te  nige-saritsütsü.
  —•  Itteo  amari-mo  fedatari-nure-ba  oi-tsume-si
i-zoku-ra  tsikara  ojobazi-to  omoi-ken  siri-ico  kaki-age  konata-je
mukatte  dotto  waratte  odori-keri.  Jama-da-ga  toaka-mono  korewo
  mite  sate-mo  kutsi-wosi-ki  si-dai  kana  zoku-ra-ni  kaku-made
to-rb-seraruru-tca  ware-ra-ga  jlp  bu-un-no  tsüki-fate-taruka
  omoi-sirasete  kuren-zü-to  sono  utsi-naru  sei-fei-no  jumi-ja  tebasami
  ja-goro-wo  fakaru-ni  ito-to-oku  fedatari-nure-ba  i-atsübesi-to-wa
  omowarezü  sono  toki  issin-ni  ki-sei-site  na-mu-ja  fatsiman
  dai-bo-satsü  negawaku-wa  kono  ja  kataki-ni  ate-sasete  budo-no
  tsi-zioku-wo  sukuwase-tamaje-to  nen-zi-tsütsü  kuri-jari-ni
jari-kere-ba  sono  ja  ajamatazu  “g“  tb-no  teki-ni  fassi-to  i-tsükete
tatsi-matsi-ni  sinde  geri.  Mi-kata-no  sei-wa.  kore-wo  mite  arakokotsi-josi
  ki-mi-josi-tote  itsi-do-ni  dotto  warai-kere-ba  i-zokutca
  jo-ni-mo  akire-ken  si-gai-wo  tate-ni  kaki  gu-site  fö-bo-ni  nigesari-nu.

Fünf  Jünglinge  von  Jama-da  waren  vom  Kampfe  erschöpft
und  wurden  von  den  fremden  Räubern  fortwährend  verfolgt
Indem  sie  gegen  Aka-saka  abwärts  längere  Zeit  geflohen  und
            
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