Die Geschichte der Mongolenangriffe auf Japan.
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Körper, bald zwei Körper, wie es ihnen gut dünkte, hervor.
Die Räuberscharen bildeten eine Schlachtordnung in der Gestalt
von Storchflügeln, drehten beide Enden um und mochten
kämpfen, indem sie einen Körper um den anderen einhüllten
und nicht herauskommen Hessen. Nach einer Weile,
als sie durch einen Zwischenraum getrennt waren, schossen
sie ohne Unterlass giftige Pfeile. Zugleich setzten sie an
eisernen Kugeln Feuer in Bewegung und warfen es, indem
sie es in die Luft fliegen Hessen, herüber. Der Ton desselben
rasselte in der Luft und wiederhallte gleich dem Donner. Die
Krieger, die davon getroffen wurden, wie kühn und muthig
sie auch waren, verloren auf der Stelle das Leben. Es war
ein Kriegsgeräthe, das man in unserem Reiche nicht gesehen
hatte und auch nicht kannte, und da man es nicht einmal zu
denken gewagt hatte, dass es eine so wunderbare Kunst geben
könne, machte es die Herzen der Kriegsmänner erstarren.
Somit waren auf Seite der Unsrigen Verwundete und Todte
sehr viele. Unter diesen befand sich ein gewisser Awo-ja, der
mit drei bis vier Reitern versehen war. Das Pferd Awo-ja’s
war hartmäulig, es lief rasend und er konnte es nicht zügeln.
Er wurde wider seinen Willen von dem Pferde zwischen die
feindlichen Schlachtreihen getragen. Die Leibwächter seiner
Abtheilung, welche Söhne des Hauses waren, wollten ihm nicht
nachstehen. Sie sprengten hinein und kämpften zerstreut. Sie
wurden von den übermächtigen Feinden eingeschlossen und
bis auf Wenige erschlagen. Das sorgfältig gehaltene Pferd
Awo-ja’s allein kehrte, mit Blut befleckt, zu dem Lager der
Unsrigen zurück. Man wusste jetzt, dass sein Herr bereits
erschlagen worden.
Zoku-sio-wa ko-dakaki tokoro-ni agari-wi-te fcita-wo motte
si-sotsü-wo si-ki-sü. Si-sotsü-iva te-karoki kattsiü-wo
tsiaku-si tsi-isaki jund-tco tadzüsaje-motsi ba-zio tassia-ni norimawari
sin-tai kake-fild tai-ko-wo utte sa-nägara te-asi-wo tsükbga
gotoku joku ren-ziüku-wo nasi-tari-keri. Katsü waget kuni-no
ikusa-no gotoku na-wo wosi-mi gi-ico omonzi ai-tagai-ni nanon-ai-te
sid-bu-ivo kessüru koto-wa naku tada utsi-toru-wo senitsi-to
site kisoi-kakatte Ä* fun-basseri. Saru-ju-e-ni mikata-no
gun-zei fazime-ni jei-ki-iuo kudakarete tai-go soroi-si
D ken-dzin-ni kake-najamasare iro-meki-tatte mije-keru-